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22.02.2016

Unternehmen werben mit Work-Life-Balance

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf rückt auch in den Stellenanzeigen immer mehr in den Fokus. Mehr als jeder zwölfte Stellenanbieter trägt dem bereits Rechnung und stellt den potentiellen Bewerbern Angebote wie flexible Arbeitszeiten, Home Office oder Unterstützung in der Kinderbetreuung in Aussicht.

Durchschnittlich 7 Prozent aller Stellenanzeigen, die im Januar veröffentlicht wurden, versprechen den Kandidaten eine familien- bzw. freizeitfreundliche Anstellung. Das bestätigt der Adecco Stellenindex 2015. Es sind nämlich vor allem klassisch männlich konnotierte und stark karriereorientierte Berufssparten, die von den Arbeitgebern zunehmend als besonders vereinbar mit der Familie beworben werden, allen voran IT-Jobs und Beratertätigkeiten (jeweils 15 Prozent), Vertriebsjobs (10 Prozent) und Stellenangebote in Forschung und Entwicklung (9 Prozent).

Mit Karrierechancen und guter Vergütung punkten

Auch wenn die Work-Life-Balance in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat, sind es doch nach wie vor die monetären Anreize, mit denen die Fach- und Führungskräfte gelockt werden. Durchschnittlich 24 Prozent aller Stellenanzeigen enthalten Angaben zur Entlohnung. Besonders Jobangebote für Fachkräfte mit und ohne Leitungsfunktionen enthalten Vergütungsanreize (23 bzw. 24 Prozent).

Arbeitgeber haben erkannt, dass auch Young Professionals nicht nur Familie bzw. Freizeit mit dem Beruf in Einklang bringen wollen und eine tolle Arbeitsatmosphäre schätzen, sondern dass das Gehalt auch für sie nach wie vor eine zentrale Rolle spielt. Fast doppelt so häufig wie Führungskräfte für die obersten Leitungsebenen (10 Prozent) werden die qualifizierten Berufseinsteiger mit attraktiven Gehaltsangaben angeworben. Nicht zuletzt mit der in Aussichtstellung von Aufstiegschancen (9 Prozent) wollen die Jobanbieter bei jungen Talenten punkten.

Unterschiedliche Anreize

Regionale Unterschiede finden sich in erster Linie in den Angaben zur Work-Life-Balance. Erwartungsgemäß wird dieser in den Großstädten Hamburg (11 Prozent) und Berlin (9 Prozent) überdurchschnittlich viel Bedeutung beigemessen. In Stellenangeboten für Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen finden sich solche Anreize deutlich seltener (7 bzw. 6 Prozent).

Vor allem Arbeitgeber in Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Rheinland-Pfalz und Brandenburg wollen mit Gehaltsanreizen punkten (27 bzw. 26 Prozent), in Niedersachsen und im Saarland spielen diese Angaben weniger oft eine Rolle. Wie die Analysen des Adecco Stellenindex zeigen, finden sich Gehaltsanreize tendenziell öfter in den Großstädten Berlin und Hamburg (25 Prozent), als in den wirtschaftsstarken Bundesländern Hessen, Bayern, Nordrhein-Westfalen (23 Prozent).

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Adecco

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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