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12.01.2017

Unternehmen suchen immer mehr Mitarbeiter

Das ifo Beschäftigungsbarometer stieg im Dezember auf Rekordhöhe. Demnach plant die deutsche Wirtschaft, zusätzliches Personal einzustellen.

Der Zahl der Arbeitsplätze steigt somit unvermindert an.Der ifo-Wert von 111,8 Punkten ist ein neuer historischer Rekord seit der Einbeziehung der Dienstleister im Jahre 2002. Ein Ende des Beschäftigungsbooms ist zurzeit nicht abzusehen.

Zwei Mal Rekord bei der Personalplanung

Das Barometer stieg in allen vier Branchen. Im Dienstleistungssektor und im Bauhauptgewerbe wurden neue Rekorde erreicht. Hier planen immer mehr Firmen, zusätzliche Mitarbeiter einzustellen. Gleiches gilt auch für Industrie und Handel, jedoch ist die Dynamik dort etwas verhaltener.

Über das ifo Beschäftigungsbarometer

Das ifo Beschäftigungsbarometer basiert auf ca. 9.500 monatlichen Meldungen von Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes, des Bauhauptgewerbes, des Groß- und Einzelhandels und des Dienstleistungssektors.

Die Unternehmen werden gebeten ihre Beschäftigtenplanungen für die nächsten drei Monate mitzuteilen. Sie können ihre Planungen für die Zahl der Beschäftigten für die nächsten drei Monate als "zunehmend", "gleich bleibend" oder "abnehmend" kennzeichnen. Der Saldowert der Planungen ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten "zunehmend" und "abnehmend". Zur Berechnung der Indexwerte werden die Salden jeweils auf den Durchschnitt des Jahres 2005 normiert.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber

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Über den Experten

Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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