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06.02.2014

Uniabschluss keine Garantie für hohes Gehalt

Uniabschluss und trotzdem nur wenig Geld auf dem Konto: Hunderttausende Akademiker erhielten 2012 nur Niedriglöhne, so das Ergebnis einer aktuellen Studie.

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Bild: Fotolia

Trotz einer akademischen Ausbildung arbeiten 688.000 Akademiker in Deutschland zu Niedriglöhnen – das sind 8,6 Prozent der Arbeitnehmer mit Hochschulabschluss. Sie bekamen 2012 nicht mehr als 9,30 Euro brutto pro Stunde, so eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. Das IAQ definiert Niedriglohn als zwei Drittel des mittleren Stundenlohns, der 2012 bei 9,30 Euro lag.

Frauen mit Uniabschluss besonders betroffen von Niedriglöhnen

Der Studie zufolge ist das Risiko, zu Niedriglöhnen zu arbeiten unter weiblichen Akademikern fast doppelt so hoch wie unter Männern: Während 11,4 Prozent der Frauen mit Hochschulabschluss auf dem Niedriglohnsektor arbeiten, sind es bei den Männern mit 6,1 Prozent nur etwa die Hälfte.

Im Qualitätsmanagement gilt, dass das Gehalt zum einen von der Größe des Unternehmens abhängt und – bei Führungskräften – von der Zahl der unterstellten Mitarbeiter.

Arbeitslosigkeit unter Akademikern weiter gering

Ein Hochschulabschluss schützt also nicht vor einem geringen Gehalt, minimiert aber weiterhin aber das Risiko, arbeitslos zu werden, bestätigt die Bundesagentur für Arbeit (BA). Die Arbeitslosenquote von Akademikern habe sich auch 2013 weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau von unter drei Prozent bewegt, obwohl die Zahl der arbeitslosen Hochschulabsolventen im vergangenen Jahr leicht um 21.400 auf 191.100 anstieg.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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