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02.03.2016

Umsatzplus durch weibliche Führungskräfte

Dass sich Frauen in Führungspositionen positiv auf Unternehmen auswirken belegt eine weltweite Studie des Peterson Institutes for International Economics in Washington.

Die Frauenquote innerhalb der Vorstandsmitglieder, Unternehmens- und Geschäftsführer liegt bei deutschen Firmen, die an der Studie teilnahmen, bei rund 30 Prozent. Damit zählt Deutschland im Ländervergleich der Studie zum unteren Drittel und den schlecht ausbalancierten Teilnehmern. Im internationalen Vergleich zeigt sich deutlich die Diskrepanz zwischen Männer- und Frauenanteil in den Chefetagen hierzulande.

Umsatz steigt mit Zahl der weiblichen Firmenvorstände

Dabei haben Frauen in gehobenen Positionen einen positiven Einfluss auf den Firmen-Umsatz: Ein höherer Anteil an Frauen in entscheidenden Chefpositionen steigert den Umsatz der Unternehmen im Schnitt um 15 Prozent. Auch die Börsenwerte sind erhöht.

Ein attraktives Arbeitsumfeld schaffen

„Frauen sind, entgegen einiger Behauptungen deutscher Firmenchefs, auch durch ihre familiäre Bindung nicht in ihrer Arbeit beeinträchtigt“, weiß Thomas Rehder, Geschäftsführer des Personaldienstleisters iperdi Holding Nord.

Laut Erhebungen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend haben 70 Prozent der Frauen in Vorständen mindestens ein Kind. Die Herausforderung, die zu Recht an Firmen gestellt wird um Frauen für das eigene Unternehmen zu gewinnen ist, das Arbeitsumfeld familienfreundlicher zu gestalten. Denn häufig sind es die Frauen, die in Elternzeit und später in Teilzeit gehen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

iperdi Holding Nord GmbH

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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