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13.01.2017

Überstunden machen krank

Die wenigsten Arbeitnehmer haben eine geregelte 40-Stunden-Woche. Überstunden sind für die meisten an der Tagesordnung – mit teils gravierenden Folgen.

Die wenigsten Beschäftigten gehen um 8 Uhr ins Büro und pünktlich um 16.30 Uhr wieder nach Hause. Im Gegenteil: Die Mehrzahl der Vollzeit-Mitarbeiter in Deutschland arbeitet im Schnitt 43,5 Stunden pro Woche. Das sind durchschnittlich fünf mehr als bezahlt werden, so der Arbeitszeitenreport 2016 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Wochenendarbeit und Rufbereitschaft

Die Studie zeigt zudem, dass überlange Arbeitszeiten weiterhin für viele Beschäftigte relevant sind. So arbeiten 17 Prozent der Beschäftigten durchschnittlich 48 Stunden und mehr in der Woche.
Auch berichten 43 Prozent der Beschäftigten, mindestens einmal monatlich auch am Wochenende zu arbeiten. Über regelmäßige Rufbereitschaft sind 8 Prozent auch außerhalb ihrer Arbeitszeit an ihre Arbeit gebunden. 22 Prozent geben zudem an, dass ihr Arbeitsumfeld erwartet, dass sie im Privatleben für dienstliche Belange erreichbar sind.

Flexible Arbeitszeiten weit verbreitet

Etwa vier von zehn Beschäftigten haben zwar großen Einfluss darauf, wann sie mit ihrer Arbeit beginnen und sie beenden (38 Prozent) oder wann sie ein paar Stunden frei nehmen (44 Prozent). Gleichzeitig erlebt mehr als jeder siebte Beschäftigte häufig und jeder vierte Beschäftigte manchmal kurzfristige Änderungen der Arbeitszeit aufgrund betrieblicher Belange. Zudem arbeiten etwa 7 Prozent der Beschäftigten auf Abruf.

Das macht sich gesundheitlich bemerkbar: Fast die Hälfte der Befragten klagt bei bis zu zwei Überstunden pro Woche über Müdigkeit, Erschöpfung oder Rückenschmerzen.

Über die Studie

Für die Studie 2016 hat die BAuA die Antworten von 20.000 Erwerbstätigen auf Fragen zu Arbeit, Gesundheit und Zufriedenheit ausgewertet.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

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Hans Weber

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Über den Experten

Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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