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09.12.2016

Traditionelle Jahresgespräche haben ausgedient

Die Mitarbeiter wünschen sich im digitalen Zeitalter eine Verlagerung von Führungsverantwortung in die Teams (68 Prozent) und flexible Organisationsstrukturen (77 Prozent). Eine solche Strategie lässt sich mit den klassischen Gesprächen zur Jahresbilanz alleine nicht mehr verwirklichen. Dies ergab die Umfrage „Human Resources in der digitalen Transformation“ von metaBeratung.

In der Praxis mangelt es vielen Unternehmen an einer zielführenden Feedback-Kultur. Subjektive Urteile von Chefs treten in Mitarbeitergesprächen häufig an die Stelle von nachvollziehbaren, messbaren Fakten. Nur beobachtbares Verhalten und erzielte oder auch ausgebliebene Ergebnisse sollten Inhalt eines Feedbackgespräches sein. Mit objektiven Maßstäben lässt sich viel Frust vermeiden.

Lernbereitschaft messen

Wie hoch die Lernbereitschaft der Mitarbeiter ist und wie sie mit Feedback umgehen, lässt sich messen. „Ein wissenschaftlich abgesicherter Persönlichkeitstest ist ein solides Instrument dafür“, sagt Neubauer. „In der Praxis empfiehlt es sich, einen solchen Test möglichst schon vor einer Stellenbesetzung durchzuführen.“ So lässt sich nicht nur herausfinden, wie ein Mitarbeiter später mit konstruktiver Kritik umgeht, sondern auch, ob die Person in der Lage ist, sich selbst kritisch zu hinterfragen und permanent hinzuzulernen.

Diese Fähigkeiten sind in der Persönlichkeit eines jeden Menschen angelegt. Daraus ablesen lassen sich dann auch die individuellen Lernfelder, aus denen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wiederum Entwicklungsziele für die betreffende Tätigkeit ableiten können. So lassen sich auch geschäftliche und persönliche Motive harmonisieren. Für die anschließende Umsetzung im Berufsalltag benötigen künftige Mitarbeiter jedoch zusätzliches Ad-hoc-Feedback – etwa nach einem Kunden- oder Teilprojekt.

Feedback auf objektiver Ebene

„Feedback sollte stets wertschätzend sein und die objektive Ebene niemals verlassen – dies gelingt durch den Abgleich der Resultate mit den vereinbarten Entwicklungszielen“, sagt Neubauer von metaBeratung. „Auf diese Feedbackstrategie können Unternehmen in der digitalisierten Arbeitswelt, in der die Mitarbeiter selbst auch viel mehr Feedback einfordern werden, künftig nicht mehr verzichten.“

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

metaBeratung

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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