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28.10.2016

Stressstudie 2016: Nur jeder Zweite treibt Sport, jeder Dritte trinkt

Wie ist die aktuelle Stresslage der Nation? Was stresst Männer, Frauen, Junge, Alte, Eltern und Singles? Warum macht Stress manche krank und andere nicht? Wie entspannt Deutschland und wie zufrieden sind die Menschen mit ihrem Leben? Wie lassen sich digitale Gesellschaft und Arbeitswelt gesund gestalten? Wo sind die Arbeitgeber gefordert und was kann jeder Einzelne dazu beitragen? Antworten darauf gibt die TK-Stressstudie 2016.

Sechs von zehn erwachsenen Deutschen leiden unter Stress. Jeder vierte gibt sogar an, sehr häufig gestresst zu sein. Das geht aus einer Studie der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Der Untersuchung zufolge fühlen sich außerdem 43 Prozent der Berufstätigen regelrecht abgearbeitet und verbraucht, fast ein Fünftel macht sich Sorgen, beim Arbeitstempo nicht mehr mithalten zu können.

Beruf macht den meisten Stress

Wichtigste Stressfaktoren sind der Untersuchung zufolge

  • der Beruf (46 Prozent),
  • zu hohe Ansprüche an die eigene Person (43 Prozent),
  • zu viele Freizeit-Termine (33 Prozent)
  • sowie der Straßenverkehr (30 Prozent).

Ein besonderes Problem ist laut der TK-Stress-Studie auch die ständige digitale Erreichbarkeit, vor allem bei Berufstätigen. Sie rangiert als Stressfaktor mit 28 Prozent an fünfter Stelle. Drei von zehn Beschäftigten gaben an, ihr Job erfordere, auch nach Feierabend oder im Urlaub ständig erreichbar zu sein. Bei ihnen liegt der TK-Untersuchung zufolge der Stresspegel mit 73 Prozent besonders hoch.

Nur wenig Sport, mehr Alkohol

Die TK-Studie hat auch untersucht, auf welche Art und Weise die Deutschen Ausgleich von ihrem Job suchen. Ganz oben auf der Liste stehen demnach bei jeweils sieben von zehn Befragten ein Hobby, Freunde und Familie oder einfach nur Faulenzen. Spazierengehen und Musik favorisieren jeweils sechs von zehn Erwachsenen.

Nur jeder Zweite treibt zum Ausgleich Sport, etwa jeder Dritte (36 Prozent) engagiert sich im ehrenamtlichen Bereich. Ein Drittel gab außerdem an, zur Flasche zu greifen und bei Wein oder Bier zu entspannen. Nur 13 Prozent der Befragten nutzen Entspannungsmethoden wie Yoga oder Autogenes Training.

Ein knappes Drittel entspannt am Computer

Auf Platz 12 landete der TK-Studie zufolge die sogenannte digitale Entspannung. Knapp 30 Prozent der Befragten gaben an, bei Computerspielen oder in sozialen Netzwerken nach Ausgleich zu suchen. Bei den 18- bis 39-Jährigen ist das sogar fast jeder Zweite.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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