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17.11.2014

So startet die Führungskarriere von Ingenieuren

Bei 81 Prozent der technischen Führungskräfte startete die Karriere intern. Ein Drittel machte anfangs schlechte Erfahrungen. Fast die Hälfte hat Weiterbildungsbedarf in BWL.

Ingenieure beginnen ihre Führungslaufbahn in den meisten Fällen durch eine Beförderung im selben Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des VDI Wissensforums unter Führungskräften im technischen Umfeld.

Vom Kollegen zum Vorgesetzten

Insgesamt 81,1 Prozent gaben an, auf diese Weise zur Führungskraft geworden zu sein. Lediglich 17,9 Prozent starteten dank eines Jobwechsels als Führungskraft, nur 1 Prozent durch Unternehmensgründung. Die Beförderung im gleichen Unternehmen erfolgte für 13,4 Prozent in eine andere Abteilung, für 12,4 Prozent in eine neu geschaffene Abteilung oder Position. Ein Großteil (55,3 Prozent) erhielt eine Beförderung in derselben Abteilung und wurde somit vom Kollegen zum Vorgesetzten.

Schwierigkeiten beim Führen-Lernen

Mehr als ein Drittel (36,6 Prozent) der Befragten sagen, dass sie am Anfang ihrer Führungskarriere unangenehme Erfahrungen gemacht haben. Dazu zählt in erster Linie, dass sie nicht genug Unterstützung vom Vorgesetzten beim Erwerb von Führungskompetenzen erhalten haben.

Abstand zu Kollegen

An zweiter Stelle steht Neid oder deutlich verändertes Verhalten von Kollegen nach der Beförderung (knapp die Hälfte). Mehr als ein Drittel derjenigen mit unangenehmen Erfahrungen beklagt, von erfahrenen Führungskräften nicht ernst genommen worden zu sein, und gut ein Viertel erhielt nach eigenen Angaben auch im fachlichen Bereich nicht genug Unterstützung vom Vorgesetzten.

Führen fällt leicht, Delegieren schwer

Die meisten Führungsaufgaben selbst sind den Befragten zu Anfang ihrer Führungskarriere mehrheitlich leicht oder eher leicht gefallen. So geben mehr als drei Viertel an, dass es ihnen direkt oder eher leicht gefallen sei, Verantwortung für die Mitarbeiter zu tragen. Immerhin rund einem Drittel der Befragten fiel es aber schwer, das eigene Selbstverständnis als Führungskraft zu entwickeln. Am schwersten haben sich die Führungskräfte damit getan, dass sie fachliche Aufgaben nicht mehr selbst erledigen, sondern delegieren (60 Prozent).

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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