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29.11.2013

Russland und Türkei bieten gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt

In Mittel- und Osteuropa treffen Unternehmen und Arbeitskräfte auf sehr unterschiedliche Bedingungen. In erster Linie müssen dort die Ausbildungsberufe gestärkt werden, um qualifizierte Fachkräfte heranzubilden. Positive Beispiele sind die Türkei und Russland. Dort sahen die Experten der CEE-Fachkonferenz in Berlin gute Entwicklungsmöglichkeiten für Unternehmen und Mitarbeiter.

CEE-Studie

Um die Lehrberufe und deren Ausbildungsniveau in Mittel- und Osteuropa zu stärken, müssen Betriebe und staatliche Stellen zusammenarbeiten. Ein Lösungsansatz sei die Kooperation zwischen Berufsschulen und Unternehmen nach dem Vorbild der dualen Ausbildung in Deutschland, sagte Professor Marion Festing, Rektorin der ESCP Wirtschaftshochschule, Berlin. Im Gegensatz zu Ländern wie Kroatien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowenien, Tschechien, Ungarn und der Slowakei könnten Firmen in der Türkei auf motivierte und dynamische Fachkräfte zurückgreifen, meint Hans-Georg Blang, Osteuropa-Experte bei der Managementberatung Kienbaum.

Türkei und Russland sind aufstrebende Märkte

Auf dem türkischen Arbeitsmarkt dürften mit neuen Vergütungsmodellen, flexiblen Arbeitszeiten oder Zusatzleistungen vielversprechende Talente angezogen werden. Neben den gut ausgebildeten Fachkräften, der gut entwickelten industriellen Infrastruktur und den stabilen Staatsfinanzen biete die Türkei Chancen für neue Geschäftsmodelle und Märkte, lautet der Konsens auf der Berliner Fachtagung.

Hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten sehen die Experten für Unternehmen und Mitarbeiter auf dem russischen Arbeitsmarkt. „Insgesamt verfügt Russland über ein gut ausgebildetes Human Capital mit 100-prozentiger Alphabetisierungsrate“, urteilte Anton Storozhenko, Managing Director von Kienbaum Russia. Allerdings hänge die Vergütung von Fach- und Führungskräften stark von der Region ab.

Demnach liegt das Vergütungsniveau in Moskau und dem Umland 55 Prozent über dem Landesdurchschnitt. Die CEE-Konferenz veranstaltete die Managementberatung Kienbaum zusammen mit der ESCP Wirtschaftshochschule in Berlin.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Kienbaum Managementberatung
www.kienbaum.de

Erik Bethkenhagen
Kienbaum
Tel 02261 703-579
erik.bethkenhagen@kienbaum.de

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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