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09.04.2018

Personalleiter skeptisch gegenüber Entgelttransparenz-Gesetz

Auf die Frage, ob das Gesetz eine wirkungsvolle Maßnahme sei, um Lohnunterschiede zwischen Männer und Frauen zu verringern, antworten 45 Prozent der Personalleiter mit „Weiß nicht“, 42 Prozent antworten mit "Nein", nur 13 Prozent antworten mit "Ja". Die Quote der Ablehnung steigt mit der Größe der Firma.

Das Gesetz gilt seit dem 6. Januar für Firmen ab 200 Mitarbeitern. Gleichwohl herrscht große Unsicherheit über den Geltungsbereich. Gut ein Viertel der Personalleiter gab an, nicht zu wissen, ob ihr Unternehmen überhaupt von dem Gesetz betroffen ist.

Lohnunterschiede unterschiedlich begründet

Um Ursachen von Lohnunterschieden zu identifizieren, wurden die Personalleiter auch allgemein zu Lohnungleichheit in ihren Unternehmen befragt. Die Hälfte gab an, dass Entgeltunterschiede zwischen Mitarbeitern mit vergleichbaren Tätigkeiten und Positionen in ihrem Unternehmen existierten. Knapp die Hälfte sah keine Lohnunterschiede, zwei Prozent waren nicht sicher.

Als Ursachen für Lohnunterschiede, die in der Person des Arbeitnehmers begründet sind, führten die davon in ihrem Unternehmen betroffenen Personalleiter vor allem die Berufserfahrung (43 Prozent), die Arbeitsleistung (36 Prozent) sowie die Schulbildung (18 Prozent) an.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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