nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
17.03.2017

Nichts frustriert Mitarbeiter mehr als Ungerechtigkeit

Die Zufriedenheit eines Mitarbeiters im Betrieb hängt entscheidend davon ab, ob er sich wertgeschätzt fühlt. Ungerechtigkeit ist ein wesentlicher Grund für Verdrossenheit am Arbeitsplatz: Als ungerecht behandelt empfinden sich Mitarbeiter vor allem, wenn ihre Leistung nicht anerkannt wird. Das hat eine Studie im Auftrag der Personalberatung Rochus Mummert ergeben.

Für 76 Prozent der Befragten spielt es eine „sehr wesentliche“ und für 24 Prozent eine „wesentliche“ Rolle, wenn ein Mitarbeiter in seiner Leistung nicht geachtet wird. Überdies sehen es 97 Prozent der Personalleiter als Zufriedenheitskiller, wenn die Meinung eines Angestellten nicht gehört beziehungsweise geschätzt wird. 90 Prozent halten es für fatal, wenn die Beschäftigten eine ungerechte Belohnung oder Bestrafung durch ihre Vorgesetzten erleben.

Offenheit und Authentizität sind gefragt

Ungerechtigkeit im Geschäftsalltag geht langfristig zu Lasten des Unternehmenserfolgs. Eine von Wertschätzung geprägte Firmenkultur zeichnet sich vor allem durch eine anerkennende und dialogfähige Kommunikation aus, die Kritik verträgt, den Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt und ihm Feedback gibt, so ein weiteres Ergebnis der Studie.

Wichtig sei außerdem eine Atmosphäre des Vertrauens und der Angstfreiheit. Die Führungskräfte sollten ihren Beschäftigten mit Offenheit und Authentizität begegnen. In einer solchen Belegschaft gebe es keine Status- und Verlustängste.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Rochus Mummert

Weiterführende Information
Karriereberatung

Hans Weber

Hans Weber

beantwortet Ihre Fragen zum Thema Karriere und Qualitätsmanagement.


Stellen Sie Herrn Weber Ihre Frage!


Über den Experten

Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


Interview mit Hans Weber

Tiefgreifender Wandel für Qualitätsmanager

Die QZ befragte den auf QM spezialisierten Personalberater auf der Fachmesse Control 2016 in Stuttgart, auf der sie gemeinsam mit ihm den Karrieretag veranstaltete.

Zum Video