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25.03.2014

Neuer Höchststand betrieblicher Fehlzeiten

Die Grippewelle hat im vergangenen Jahr die Fehlzeiten in Unternehmen in die Höhe getrieben. Immerhin gibt es bei den Arbeitsausfällen wegen psychischer Erkrankungen gute Nachrichten.

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Bild: Fotolia

Die Grippewelle hat die Zahl der Krankmeldungen 2013 rapide steigen lassen – rund ein Viertel mehr Fehltage als im Vorjahr registrierte Deutschlands größte gesetzliche Krankenkasse, die Techniker (TK), allein aufgrund von Atemwegserkrankungen.

Höherer Krankenstand, Stagnation bei psychischen Störungen

Insgesamt stieg der Krankenstand der bei der Kasse Versicherten knapp über vier Prozent und erreichte damit einen Höchststand seit 14 Jahren.Im Schnitt waren Arbeitnehmer im vergangenen Jahr insgesamt 14,7 Tage krank geschrieben - das war knapp ein halber Tag mehr als 2012. Während die Kranktage wegen Erkältungen im vergangenen Jahr stiegen, stagnierten laut Techniker Krankenkasse dagegen erstmals Krankschreibungen aufgrund von psychischen Störungen.

Künftig Pflicht zur Gefährdungsbeurteilung

Die Fehlzeiten wegen Depressionen, Belastungsstörungen und anderen psychischen Leiden blieben 2013 mit 2,5 Fehltagen pro Arbeitnehmer auf Vorjahresniveau. In den zehn Jahren zuvor hatte es laut Kasse hingegen immer jährliche Steigerungsraten von fünf bis acht Prozent gegeben.

Seit 2014 ist die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen Pflicht für Unternehmen, die auch eine der Grundlagen für ein systematisches betriebliches Gesundheitsmanagement ist – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Qualität der Arbeit.

Zur Studie

Die Daten stammen aus dem aktuellen TK-Gesundheitsreport, der im April erscheint. Die TK hat dafür die Krankschreibungen der 4,1 Millionen bei der Kasse versicherten Erwerbspersonen analysiert. Dazu zählen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und Arbeitslosengeld-Empfänger. Die TK ist nach Zahl der Versicherten Deutschlands größte gesetzliche Krankenkasse.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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