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06.07.2016

Mehr Bedarf an IT-Spezialisten und Ingenieuren

In den aufkommenden Geschäftsfeldern der Automobilindustrie, wie etwa vernetztes und autonomes Fahren, werden vor allem Softwareentwickler und Ingenieure aller Fachrichtungen (42 Prozent aller Stellen) gesucht. Das ergibt eine Analyse der Stellenausschreibungen auf der Metasuchmaschine für Stellenanzeigen Joblift.

Eine inhaltliche Untersuchung aller innerhalb der letzten 16 Wochen auf Joblift veröffentlichten Stellenausschreibungen zeigt, dass im Bereich Automotive derzeit rund 54.064 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht werden. Neben den großen Autoherstellern wie Daimler, BMW und Porsche bieten auch deren Zulieferfirmen, wie Brunel, Continental und Bosch eine beträchtliche Anzahl an Arbeitsplätzen im Automobilbereich. Die dritte große Arbeitgebergruppe bilden schließlich Engineering- und Consulting-Dienstleister wie Ferchau, Da Vinci und Akka. Interessant ist, dass Daimler TSS, die Sparte, die innerhalb der Unternehmensgruppe für die Entwicklung innovativer IT-Lösungen zuständig ist, einen höheren Personalbedarf als der Mutterkonzern Daimler selbst aufweist.

In neuen Geschäftsfeldern wie Carsharing, Elektromobilität sowie vernetztes und autonomes Fahren sind IT-Know-how und Ingenieurskunst gleichermaßen gefragt. Insgesamt werden in den neuen Geschäftsfeldern 42 Prozent aller Stellen in der IT oder im Ingenieurwesen besetzt, im gesamten Automotive Markt sind es 31 Prozent.

Neue Player im Markt

Mit Tesla im Bereich der Elektromobilität sowie Apple und Google im Bereich autonomes Fahren drängen bereits heute neue Player auf den Markt, die die traditionelle deutsche Automobilindustrie unter Druck setzen. Um in diesem veränderten Kontext bestehen zu können, wird sich auch der deutsche Automotive-Arbeitsmarkt stark wandeln müssen.

Digitale Vertriebskanäle gewinnen zunehmend an Bedeutung, wohingegen klassische Automobilhändler immer weniger werden. In diesem Kontext werden Vertriebsmanager im Innen- und Außendienst verstärkt E-Commerce- und Online-Marketing-Spezialisten weichen. Auch der Anteil der Kfz-Mechaniker und -Mechatroniker, der aktuell noch rund 8 Prozent des gesamten Automotive-Arbeitsmarkts ausmacht, wird durch wachsende Automatisierung in Zukunft stark schrumpfen.

Das vernetzte und autonome Fahren bedingt neben der traditionell bedeutsamen Ingenieurkunst zunehmendes IT Know-how, um eine Kommunikation zwischen den Fahrzeugen und ihrer Umgebung zu ermöglichen. Datenanalysten, Softwareentwickler, aber auch Risiko- und Sicherheitsexperten werden in diesem Rahmen immer relevanter werden.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Joblift GmbH

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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