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25.03.2014

Manager wollen transparenteres Gehalt

Deutschlands Manager sind unzufrieden mit ihrem Verdienst. Sie wünschen sich mehr und vor allem ein transparenteres Gehalt. Doch Geld ist auch bei Führungskräften nicht mehr alles.

Mehr und transparntes Gehalt für Manager.

Mehr und transparntes Gehalt für Manager.

Einen höheren Verdienst und mehr Freizeit – das sind die größten Wünsche deutscher Führungskräfte, sagt eine Studie der Personalberatungsfirma Odgers Berndtson.

Leistung klar definieren und transparent vergüten

Rund die Hälfte aller befragten Manager fühlt sich nicht angemessen bezahlt und wünscht sich eine Verbesserung der leistungsorientierten Vergütung in seinem Unternehmen. Dieser Wunsch ist unabhängig von der Branche und Hierarchieebene.

Zugleich sprechen sich Führungskräfte für eine transparentere Bezahlung aus: "Eine Beteiligung am abstrakt empfundenen Unternehmensergebnis reicht nicht aus", sagte Jürgen van Zwoll, Partner bei Odgers Berndtson und Leiter der Studie. "Die geforderte Leistung muss klar definiert und gemessen werden können, um Enttäuschungen zu vermeiden", fügte er hinzu.

Junge Manager wollen mehr Flexibilität statt Führung

Insbesondere für junge Manager haben sich der Studie zufolge die Karrieremotivationen verändert. Mehr als ein Drittel strebt demnach nicht mehr nach einer Führungsposition, sondern nach mehr Flexibilität – flexible Arbeitszeiten und die Balance zwischen Beruf und Privatleben werden immer wichtiger.

Firmen mit dem Angebot von Home Office und Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden bei der Auswahl von jungen Führungskräften hier klar bevorzugt. So sprechen sich unter den Managern im Alter von 34 Jahren und jünger 52 Prozent für den Ausbau von Home Offices aus, 48 Prozent wollen flexiblere Arbeitsbedingungen.

Kommunikation statt Befehle

Der Studie zufolge setzt in den Unternehmen zudem eine Veränderung bezüglich der Führungsqualität ein. Das Anforderungsprofil verändere sich weg von autoritärer Führung. Langfristige Entscheidungen weichen kurzfristigen Strategien. Neben dem Wunsch nach mehr Geld wünschen sich 40 Prozent der Befragten einen besseren und häufigeren Austausch mit dem Top-Management.

Zudem nehme eine Führungsmüdigkeit zu: "Die Freude an der Führungsaufgabe als treibende Motivation für die eigene Karriere ist rückläufig", heißt es in der Studie. Besonders alarmierend seien die Werte der Jüngeren und der Frauen. Beide Gruppen haben demnach wenig Interesse, Führungsverantwortung zu übernehmen.

Über die Studie

An der Studie haben knapp 1200 Manager teilgenommen. Etwa 60 Prozent der Befragten waren Führungskräfte im Alter von 34 bis 48 Jahren, rund 38 Prozent waren älter als 49 Jahre, was laut der Untersuchung auf den hohen Anteil der Befragten auf den oberen Führungsebenen zurückzuführen sei.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

  • 30.03.2014 von Die Zeiten ändern sich ...

    "Die Zeiten ändern sich und wir ändern uns in (!) ihnen", muss es heißen.
    Die Anpassungen des Interesses an Führungsverantwortung ist nachvollziehbar und längst überfällig, da in der Praxis von einer Übernahme echter Führungsverantwortung und einer Übertragung der damit erforderlichen Kompetenzen sowie vollständiger Inanspruchnahme der Resultate oft nicht gesprochen werden kann!

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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