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17.11.2015

Manager nicht fit für Innovation und Wandel

Innovationen sind wichtig für Unternehmen. Doch nur 17 Prozent der Führungskräfte glauben, dass ihre Chefs, die Top-Manager, dieser Aufgabe auch wirklich gewachsen sind.

Nur eine Minderheit von 17 Prozent traut ihren Vorgesetzten ein erfolgreiches Innovations- und Veränderungsmanagement zu. Dabei stehen Innovationen auf der Prioritätenliste der meisten Manager ganz oben – zusammen mit der Verbesserung der Profitabilität und der Steigerung von organischem Wachstum. Das sind die Ergebnisse der Studie Real World Leadership des Headhunters Korn Ferry.

Fehlendes Vertrauen

Mehr als die Hälfte der Befragten (56 %) sagen, dass sie ihren Top-Managern einigermaßen vertrauen, notwendige Innovationen anzuschieben. Mehr als ein Viertel (27%) waren entweder unsicher oder glauben gar nicht an die Führungsqualitäten ihrer Vorgesetzten. Auch das Vertrauen in die Veränderungsfähigkeit ihres Management ist nicht sehr ausgeprägt: 46 Prozent der mittleren Führungskräfte und 41 Prozent der oberen Führungsetagen würden Veränderungen nicht aktiv angehen.

Unzufrieden mit Führungsprogrammen

Ein weiteres Ergebnis der Studie ist die Unzufriedenheit mit Entwicklungsprogrammen für Führungskräfte. Mehr als die Hälfte der Befragten (55%) sagten, das der Return on Investment der Ausgaben für entsprechende Programme durchschnittlich bis sehr schlecht seien.

Über die Studie

Korn Ferry hat für die Studie “Real World Leadership” mehr als 7500 Führungskräfte aus 107 Ländern befragt.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Korn Ferry

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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