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14.06.2017

Karriereorientierung der Generation Y

Für 81 Prozent von Deutschlands Absolventen stehen Familie und Freunde an erster Stelle, Erfolg und Karriere folgen auf Platz zwei mit 54 Prozent. Das zeigt eine Absolventenstudie des Kienbaum Instituts @ ISM für Leadership & Transformation.

Reich zu werden, halten nur neun Prozent der Absolventen für ein erstrebenswertes Ziel. Und nur drei Prozent wollen das Leben richtig genießen und wünschen sich Zeit und Geld für Genuss und Konsum. Erneut sind Familie, Beziehung und Freunde die wichtigsten Werte im Leben von Absolventen der Generation Y. Im Vergleich zur ersten Studie konnten sie noch einmal einen Zuwachs von mehr als zehn Prozentpunkten erfahren.

Work-Life-Balance ist wichtig

Bei der Arbeitgeberwahl legen rund 60 Prozent der befragten Studierenden jeweils Wert auf eine kollegiale Arbeitsatmosphäre, eine gute Work-Life-Balance und attraktive Karrieremöglichkeiten. Allerdings haben in ihren Augen andere Faktoren, die ebenfalls typisch für New Work sind, nur eine geringe Relevanz: 18 Prozent wünschen sich einen Job in einem Unternehmen mit flachen Hierarchien, 16 Prozent wollen viel Handlungsspielraum und nur zwölf Prozent finden es wichtig, dass Chefs gut führen können.

Die aktuelle Absolventengeneration scheint die Vorzüge von New Work mitnehmen zu wollen, ein Job mit viel Eigenverantwortung und Freiraum ist ihnen aber dann doch nicht ganz geheuer. Der Haken: Das eine funktioniert ohne das andere nicht, so der Studienleiter.

Klare Vorstellung vom idealen Arbeitsplatz

Kaum ein Absolvent kann sich vorstellen, seine berufliche Laufbahn in einem Start-up zu beginnen; nur 6 Prozent wollen dort ihren ersten Job antreten. Ein Drittel bevorzugt die Sicherheit eines Konzerns und 22 Prozent möchten bei einem Mittelständler oder einem inhabergeführten Unternehmen arbeiten.

Die Mehrheit der deutschen Absolventen möchte in der Nähe ihres aktuellen Wohnorts arbeiten: 50 Prozent der Befragten wollen für ihren künftigen Arbeitsplatz nicht umziehen. Und 36 Prozent ist es wichtig, dass ihr Arbeitgeber seinen Sitz in einem Ballungsgebiet hat.

Arbeitgeber sollten sich auf Generation Y vorbereiten

Die Absolventenstudie 2017 bestätigt einmal mehr, dass die Generation Y kein homogenes Konzept ist, sondern sich in ihrer Denkweise und Karrieremotivation voneinander unterscheidet. Die Empfehlung lautet daher: Arbeitgeber sollten differenzierte Aussagen über ihre Leistungen und Inhalte parat haben. Das Unternehmen sollte sich Gedanken machen, welche Absolventen zu ihnen passen und welche Bestandteile ihres Angebots sie ihnen gegenüber hervorheben möchten.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Kienbaum

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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