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26.07.2019

Jobverlust: Davor fürchten sich Mitarbeiter am meisten

Jeder dritte Deutsche ist zuversichtlich, im Falle einer Kündigung schnell eine neue Stelle zu finden. Im Kündigungsfall eine schlechter bezahlte Position annehmen – oder jobbedingt umziehen zu müssen, sorgt hingegen viele. Dass sie ihren Job an eine Maschine verlieren werden, glauben nur 14 Prozent der Deutschen.

Misswirtschaft im Unternehmen, Sparmaßnahmen oder Fehlverhalten der Belegschaft: Für die Kündigung eines Mitarbeiters gibt es viele Gründe. Eine schwächelnde Konjunktur und Veränderungsprozesse – wie die Digitalisierung – sind weitere.

Doch wie sehr beschäftigt die Deutschen ein möglicher Arbeitsplatzverlust und welche Ängste gehen mit einer Kündigung einher? Die Karriereberatung von Rundstedt hat dies in ihrer jüngsten Talents & Trends-Befragung ermittelt.

Führungskräfte sehen Situation besonders entspannt

Trotz negativer Presse über Stellenabbau und Rezession – die Deutschen lassen sich eher nicht verrückt machen. 46 Prozent geben an, negative Berichterstattung mache ihnen keine Angst vor Jobverlust. Angestellte in Führungspositionen sind noch entspannter:

57 Prozent wiegen sich in puncto Kündigung in Sicherheit. Eine gewisse Verunsicherung bringt die aktuelle Wirtschaftslage dennoch mit sich.

Immerhin 26 Prozent der Deutschen glauben, dass Jobs nicht mehr so sicher sind, wie noch vor ein paar Jahren. Insbesondere Young Professionals zwischen 18 und 29 Jahren sorgen sich, ihren Job zu verlieren, sollte ihnen bei der schwachen Konjunktur ein Fehler bei der Arbeit unterlaufen.

Joberfahrung zählt bei Neuanstellung

Sollte eine Kündigung anstehen, vertrauen viele in den deutschen Arbeitsmarkt: Jeder Dritte ist überzeugt, im Falle eines Jobverlusts schnell eine neue Anstellung zu finden. Vor allem wer schon Arbeitserfahrung gesammelt hat, zeigt sich selbstbewusst.

Unter den 30- bis 39-Jährigen sind ganze 42 Prozent sicher, kurzfristig eine neue Anstellung zu finden. Eine große Hilfestellung sehen dabei rund 27 Prozent in Jobportalen und beruflichen Netzwerken wie Monster oder Xing.

Sie sind überzeugt, dass digitale Helfer die Suche nach der neuen Position erleichtern. Unter den Führungskräften nennen sogar 41 Prozent die Vorteile virtueller Netzwerke und Jobortale als Grund, wenig Angst vor dauerhaftem Jobverlust zu haben.

Angst vor weniger Gehalt und Wohnortwechsel

Sorglos sind die Deutschen dennoch nicht. Jobverlust geht häufig mit umfangreichen Veränderungen einher. So fürchten 43 Prozent, im Zweifelsfall eine schlechtere Position oder weniger Gehalt annehmen zu müssen.

Young Professionals (18- bis 29-Jährige) haben am meisten Angst davor, sich im Kündigungsfall mit einem schlechteren Angebot abfinden zu müssen: 49 Prozent fürchten eine geringere Vergütung oder eine niedrigere Position. Auch ein Umzug ist für viele Deutsche ein Sorgenfaktor. 29 Prozent geben an, dass ein Wohnortwechsel im Kündigungsfall ihr größtes Problem wäre.

Die erfahreneren Arbeitnehmer (30- bis 39-Jährige) sind dabei zwar zuversichtlicher bei der Jobsuche, gleichzeitig aber weniger flexibel: Mit 38 Prozent fürchten sich 30- bis 39-Jährige über die Altersgruppen hinweg am meisten vor einem jobbedingten Umzug.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Literaturhinweis

von Rundsted

Weiterführende Information
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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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