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31.01.2013

JobTrends in Deutschland 2013

Personaler bewerben sich bei Generation Y

Nachwuchsakademiker sind deutlich selbstbewusster und legen großen Wert auf eine Work-Life-Balance.

Für die Studie JobTrends Deutschland untersucht das Staufenbiel Institut, Köln, jedes Jahr die Trends am Arbeitsmarkt für Nachwuchsakademiker und ermittelt den Absolventenbedarf. Erstmals wurden dieses Jahr die teilnehmenden Personaler nach ihren Erfahrungen mit der "Generation Y" befragt. Die Ergebnisse: Die Unternehmen empfinden die - auch als Millennials bezeichneten - Bewerber als deutlich selbstbewusster als frühere
Generationen. Ihrer Ansicht nach legen sie mehr Wert auf Work-Life-Balance und weniger auf Führungsverantwortung und Gehalt.

So sehen Personaler die Generation Y

Auffällig ist vor allem: Rund die Hälfte der Personaler gab an, dass sie sich mittlerweile eher bei den jungen Absolventen bewerben müssen als umgekehrt. Der Umgang der Generation Y mit älteren Kollegen ist nicht ganz frei von Spannungen. So bemängeln 13 Prozent der Personaler, die neue Absolventengeneration sei nur wenig kritikfähig. Und jeder zehnte Befragte gab an, dass ältere Kollegen über mangelnden Respekt der Generation Y klagen.

Absolventenbedarf

Die verhaltene Entwicklung der deutschen Wirtschaft im zweiten Halbjahr 2012 hat Spuren bei der Einschätzung des Absolventenbedarfs hinterlassen. Zwar ist die Stimmung nicht negativ, aber zumindest für dieses Jahr sind viele Unternehmen mit den Erwartungen etwas zurückhaltender als vergangenes Jahr. Erfreulich: Für die kommenden fünf Jahre rechnen die Arbeitgeber wieder mit einem höheren Absolventenbedarf, vor allem bei Ingenieuren und IT-Fachleuten.

Präferierte Abschlüsse: Master erstmals beliebter als Diplom

Erstmals gaben die für die Studie befragten Personaler an, dass sie Master-Absolventen anderen Kandidaten vorziehen. Das Universitätsdiplom rangiert nur noch auf Platz zwei. Der Bachelor-Abschluss bleibt bei den bevorzugten Abschlüssen deutlich hinter dem FH-Diplom zurück. Beim Gehalt und bei den Aufstiegschancen machen die Unternehmen deutliche Unterschiede zwischen Bachelor und Master. So liegen die Master-Gehälter im Durchschnitt 14 Prozent höher

Gehalt: Juristen bleiben top

Die Einstiegsgehälter von Absolventen sind laut Staufenbiel JobTrends Deutschland 2013 im vergangenen Jahr fächerübergreifend gestiegen. Am besten verdienen nach wie vor die Juristen. 85 Prozent der Kanzleien und 20 Prozent der Unternehmen zahlen ihrem juristischen Nachwuchs Einstiegsgehälter über 59.000 Euro. Die meisten Wirtschaftswissenschaftler, Ingenieure und IT-Fachkräfte steigen mit 38.000 bis 44.000 Euro in den Job ein.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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