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17.04.2019

Je höher die Hierarchiestufe, desto höher die Entgeltungleichheit

Über alle Hierarchieebenen und Funktionsbereiche hinweg zeigt sich eine Entgeltlücke zwischen Männern und Frauen von etwa 20 Prozent, so eine Studie von Kienbaum. Je höher man in der Hierarchie geht, desto größer wird diese Entgeltlücke.

Die Personalberatung Kienbaum hat mit einer Studie belegt, dass die bereinigte Entgeltlücke zwischen Männern und Frauen etwa vier Prozent beträgt.

Die bereinigte Entgeltlücke berücksichtigt positions- und personenspezifische Merkmale, sodass Männer und Frauen mit vergleichbaren Tätigkeiten und Qualifikationen miteinander verglichen werden.

Je höher die Hierarchie, desto größer die Lücke

Darüber hinaus zeigt die Analyse, dass die Höhe der Entgeltlücke positiv mit der Position in der Unternehmenshierarchie korreliert. Je höher also die Position in der Unternehmenshierarchie, desto größer fällt auch das bereinigte Gender Pay Gap aus.

So liegt die bereinigte Entgeltlücke beispielsweise auf Leitungsebenen bei etwa 11 Prozent und auf niedrigeren Positionen wie zum Beispiel bei Spezialisten und Referenten bei ca. vier Prozent.

Je größer das Unternehmen, desto kleiner das Gender Pay Gap

Auch die Unternehmensgröße spielt bei der Höhe des bereinigten Gender Pay Gaps den Auswertungen zu Folge eine wichtige Rolle.

Die bereinigte Entgeltlücke nimmt mit zunehmender Unternehmensgröße ab: Liegt sie bei Unternehmen von einer Größe bis knapp 100 Mitarbeitern noch durchschnittlich bei ca. zehn Prozent, so schrumpft die Lücke bei Unternehmen mit 5.000 bis 10.000 Mitarbeitern auf nur noch ca. drei Prozent.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Kienbaum

Weiterführende Information
  • 21.03.2014

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