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15.05.2008

Ingenieure wünschen sich flexiblere Arbeitszeiten

Vier von fünf ingenieurwissenschaftlichen Führungskräften mit Kindern würden zugunsten eines guten Kinderbetreuungsangebotes auf eine Erhöhung des Kindergeldes um zehn bis zwanzig Euro verzichten. Das ergab eine Studie, die der VDI in Zusammenarbeit mit der TU München, Fachgebiet Gender Studies, erstellt hat und jetzt auf der Hannover Messe präsentiert.

Kinder beeinflussen weiterhin vorwiegend die Karrieren von Frauen statt von Männern. 15% der weiblichen Führungskräfte sehen keine Schwierigkeiten durch Kinder bei ihrem Karriereweg. Dagegen fühlen sich 50% der Männer gar nicht durch Kinder in ihrem Karriereweg beeinflusst. Personalverantwortliche von Unternehmen stehen Auszeiten zur Kinderbetreuung mehrheitlich positiv gegenüber, sagen aber, dass eine Auszeit von mehr als zwölf Monaten sich negativ sowohl auf die einzelne Karriere als auch das Unternehmen auswirkt.

"Wir brauchen hier gerade auf Unternehmensseite noch breitere Angebote, um Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen" , sagt Sylke Pageler, Vorsitzende des VDI-Bereichs "Frauen im Ingenieurberuf" (fib). Flexiblere Arbeitszeiten wie zum Beispiel Tage, an denen von zu Hause aus gearbeitet werden kann, wären eine Lösung. Zwei von drei Befragten Ingenieuren wünschen sich flexiblere Arbeitszeiten. "Nicht nur in Zeiten des Fachkräftemangels ist Familienfreundlichkeit durchaus als Standortvorteil für Unternehmen anzusehen" , so Pageler.


Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Verein Deutscher Ingenieure www.vdi.de

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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Die QZ befragte den auf QM spezialisierten Personalberater auf der Fachmesse Control 2016 in Stuttgart, auf der sie gemeinsam mit ihm den Karrieretag veranstaltete.

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