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19.01.2012

Ingenieurarbeitslosigkeit erreicht neuen Tiefstand

Durchschnittliche Einkommen der Ingenieure deutlich gestiegen

Die Zahl der arbeitslosen Ingenieure ist im November 2011 auf 18.370 Personen gesunken und hat damit den tiefsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht.

Da jedoch auch die Zahl der offenen Stellen im Vergleich zum Vormonat niedriger lag, ist die Ingenieurlücke leicht auf 78.700 gesunken.

Der Ingenieurengpass wirkt sich deutlich auf die Lohn- und Gehaltsstruktur in der deutschen Wirtschaft aus: Der aktuellen Absolventenbefragung der HIS Hochschul-Informations-System GmbH zufolge lag das Einstiegsgehalt vollzeittätiger Ingenieure mit Hochschulabschluss im Schnitt bei 41.150 Euro, 12 Prozent höher als bei Wirtschaftswissenschaftlern mit Hochschulabschluss. Das durchschnittliche Einkommen erwerbstätiger Ingenieure ist im ersten Halbjahr 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,2 Prozent gestiegen.

Der Ingenieurengpass trifft vor allem Unternehmen, die Maschinen- und Fahrzeugbauingenieure beschäftigen. Hier fehlten 33.300 Personen. Betroffen sind auch die Elektroingenieure mit 19.200 sowie die Sonstigen Ingenieure mit 14.600 Personen. Regional ist vor allem Süddeutschland betroffen. Allein in Baden-Württemberg und Bayern zusammen fehlen 34.400 Ingenieure.


Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

VDI Verein Deutscher Ingenieure www.vdi.de

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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