nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
13.03.2019

Immer weniger Bewerber für Ausbildungsplätze

Die geburtenschwachen Jahrgänge machen sich bei den Auszubildenden zunehmend bemerkbar: In 68 Prozent der Unternehmen gingen in den vergangenen fünf Jahren weniger Bewerbungen ein, nur in 10 Prozent erhöhte sich die Anzahl, in 18 Prozent der Firmen blieb sie unverändert.

Das ist das Ergebnis der neuesten ifo-Randstad-Personalleiterbefragung. Das ifo Institut befragt im Auftrag von Randstad Deutschland vierteljährlich Personalchefs nach der Bedeutung von Flexibilisierung bei der Personalsteuerung. Das Personalleiterpanel ist repräsentativ für das Verarbeitende Gewerbe sowie den Dienstleistungssektor und umfasst rund 1000 Unternehmen.

Schulabschluss der Auszubildenden

Bei der aktuellen Befragung geben zwei Drittel der Firmen an, dass die Zahl der Auszubildenden bei ihnen dem Ziel entspricht, ein Drittel wünscht sich, mehr Jugendliche auszubilden.

Die Auszubildenden bringen heutzutage meist die Mittlere Reife mit (56 %), gefolgt vom Hauptschulabschluss (34 %) und dem Abitur (30 %). Mittlere Reife und Hauptschulabschluss sind vor allem in der Industrie und im Handel verbreitet, während Abiturienten besonders häufig in der Industrie und bei Dienstleistern beschäftigt sind. Abitur und Fachabitur spielen in Großunternehmen eine überdurchschnittlich wichtige Rolle.

Qualität der Ausbildung

Knapp zwei Drittel der Personalleiter beklagen eine nachlassende Qualität Ausbildung der Bewerber. Dem gegenüber stehen 4 Prozent, die von einer Verbesserung sprechen. 28 Prozent können keinen Unterschied feststellen.

Mit den eigenen Auszubildenden sind die Personalleiter zufriedener: 76 Prozent der Personalleiter bewerten ihre eigenen Auszubildenden als gut, 11 Prozent als sehr gut. 13 Prozent sind nicht zufrieden.

Digitale Fähigkeiten

Bei der Bewertung der digitalen Fähigkeiten von Auszubildenden zeigt sich ein anderes Bild. Sie werden von knapp zwei Drittel der Personalleiter als sehr gut oder gut eingeschätzt. Ein Drittel bewertet sie als weniger gut, 4 Prozent als ungenügend.

Mit den digitalen Fähigkeiten von Hochschulabsolventen zeigen sich die Personalleiter noch zufriedener: 87 Prozent bewerten sie als gut oder sehr gut.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

ifo Institut

Weiterführende Information
Karriereberatung

Hans Weber

Hans Weber

beantwortet Ihre Fragen zum Thema Karriere und Qualitätsmanagement.


Stellen Sie Herrn Weber Ihre Frage!


Über den Experten

Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


Interview mit Hans Weber

Tiefgreifender Wandel für Qualitätsmanager

Die QZ befragte den auf QM spezialisierten Personalberater auf der Fachmesse Control 2016 in Stuttgart, auf der sie gemeinsam mit ihm den Karrieretag veranstaltete.

Zum Video