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10.07.2019

Home Office macht nur die Hälfte der Nutzer glücklich

Zwar dürfen recht viele Arbeitnehmer mittlerweile im Home Office arbeiten, doch viele wollen das gar nicht und sind auch zufrieden damit.

Nur gut die Hälfte der Beschäftigten, die mobil oder im Home Office arbeitet, ist damit glücklich. Das geht aus dem Kurzbericht "Mobile Arbeitsformen aus Sicht von Betrieben und Beschäftigten" des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Danach arbeiteten im Jahr 2017 rund 22 Prozent der Beschäftigten in privatwirtschaftlichen Betrieben mit mindestens 50 Beschäftigten zumindest ab und zu mobil.

Beruf und Privatleben trennen oder vereinen?

Während die eine Hälfte fand, dass sie so Beruf und Privatleben besser unter einen Hut bekommt, hatte die andere Hälfte Probleme dabei, Beruf und Privatleben zu trennen.

Stressfaktoren sind vor allem die ständige Erreichbarkeit und die Verwischung der Grenze zwischen Job und Freizeit. Psychische Fehlbelastungen können die Folge sein.

Mobile Office eher stundenweise

Die meisten Beschäftigten, die im Home Office arbeiten, tun dies stundenweise (63 %).

Lediglich etwas mehr als ein Fünftel (22 %) arbeiten ganze Tage von zu Hause aus. Etwa 16 Prozent mischen die beiden Formen.

Nur jeder neunte Beschäftigte, der Home Office nutzen könnte und wollte, darf dies nicht.

Vielmehr sind die etwa zwei Drittel der Beschäftigten, die nicht von zu Hause aus arbeiten, ganz glücklich mit diesem Zustand.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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