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20.09.2019

Große Lohnlücke in den Köpfen von Männern und Frauen

Allen Bemühungen der Politik zum Trotz schließt sich die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in den Industrienationen nur langsam. Ein IZA-Forschungspapier geht der Frage nach, inwieweit Geschlechterunterschiede beim erwarteten Lohnniveau einer weiteren Angleichung entgegenstehen.

Die Studie basiert auf der Befragung von mehr als 15.000 Studierenden und jungen Hochschulabsolventen im Rahmen der Erhebung Fachkraft 2030.

Die Befragten gaben unter anderem an, mit welchem Einstiegsgehalt sie rechnen und wie sie ihre Verdienstmöglichkeiten im Verlauf der späteren Karriere einschätzen. Dabei zeigte sich, dass die Lohnerwartungen die tatsächliche Lohnlücke ziemlich exakt widerspiegeln.

Männer pokern im Einstellungsgespräch höher

Unterschiede bei der Studien- und Berufswahl können nur einen Teil der Diskrepanz erklären. Auch bei Studierenden der gleichen Fachrichtung lagen die Gehaltsvorstellungen von Frauen deutlich unter denen ihrer männlichen Kollegen.

Die Daten legen nahe, dass Männer in Gehaltsverhandlungen eher bereit sind, hoch zu pokern. Sinnvoll könnten den Autoren zufolge daher spezielle Verhandlungstrainings für Frauen sein.

Gehaltseinbußen durch Erziehungszeit

Mit Blick auf die Familienplanung zeigt die Befragung, dass sich die Akademikerinnen zwar der Karrierenachteile durch eine frühe Mutterschaft bewusst sind, jedoch die langfristigen Gehaltseinbußen aufgrund von Erziehungsauszeiten unterschätzen.

Gezielte Informationskampagnen könnten nach Einschätzung der Forscher dazu beitragen, dass Mütter mehr Gleichberechtigung bei der innerfamiliären Aufgabenteilung einfordern.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

IZA

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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