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16.12.2016

Gleicher Lohn für Männer und Frauen?

Wie viel verdienen die Kollegen? Und warum? Wer in einem Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern arbeitet, wird das womöglich bald erfahren. Jedenfalls sieht ein neuer Gesetzentwurf vor, dass Unternehmen dieser Größenordnung künftig die Gehälter von Kolleginnen und Kollegen offenlegen müssen, die gleiche oder gleichwertige Tätigkeiten ausüben.

In dem Gesetzentwurf werden Unternehmen verpflichtet, die Kriterien offenzulegen, nach denen die vergleichbaren Tätigkeiten ermittelt wurden. Der Entwurf dient vor allem dazu, Unterschiede zwischen Gehältern von Männern und Frauen auf inhaltlich vergleichbaren Positionen offen zu legen.

Künftig Anspruch auf Ausgleichszahlungen?

Unternehmen müssen den Median der Vergütung von Mitarbeitern des jeweils anderen Geschlechts berichten – allerdings nur, wenn diese Vergleichsgruppe aus mehr als sechs Kollegen bzw. Kolleginnen besteht.

Wird ein Mitarbeiter tatsächlich benachteiligt, hat er gemäß dem Gesetz einen Anspruch auf Zahlung des Entgelts, das fällig gewesen wäre, wenn keine Diskriminierung vorgelegen hätte – also wohl die Differenz zwischen seinem Gehalt und dem seiner Kollegen auf vergleichbaren Positionen.

Einen ausführlichen Überblick über den Gesetzentwurf finden Sie unter: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
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Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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