nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
24.10.2013

Gehälter steigen 2014 in Deutschland moderat

Auch inflationsbereinigt können die Deutschen im kommenden Jahr ein Plus im Portemonnaie erwarten. Für die Bundesrepublik prognostiziert der Internationale Währungsfonds (IWF) eine Inflationsrate von 1,7 Prozent. Doch die wirtschaftliche Situation in Europa ist und bleibt sehr unterschiedlich.

Nach der Rezession gerade in Südeuropa wird für 2014 im Euroraum aber wieder ein Wirtschaftswachstum von durchschnittlich 0,9 Prozent erwartet.

Spezialisten in Österreich erhalten größtes Gehaltsplus
Im deutschsprachigen Raum erhalten Spezialisten in Österreich im kommenden Jahr die größte Gehaltserhöhung: Im Schnitt erhalten Führungskräfte in Österreich eine Gehaltserhöhung von 3 Prozent, in Deutschland sind es 2,9 Prozent und in der Schweiz 1,6 Prozent. Bei der Gehaltsentwicklung von Vorständen und Geschäftsführern liegt Österreich mit einer Steigerungsrate von 3,1 Prozent knapp vor Deutschland mit 2,7 Prozent; in der Schweiz werden es hingegen voraussichtlich nur 1,6 Prozent mehr sein.

Norweger verdienen deutlich mehr
Im restlichen Westeuropa kann nur die Gehaltsentwicklung in Norwegen mit der in Deutschland und Österreich mithalten: Hier liegt die durchschnittliche Gehaltserhöhung im kommenden Jahr mit gut 3 Prozent in etwa auf gleichem Niveau.

Gehälter in Russland steigen am stärksten
In Osteuropa entwickeln sich die Gehälter deutlich positiver als in Westeuropa: Die höchsten Steigerungsraten erzielen die Fach- und Führungskräfte in Russland. Dort werden die Gehälter im kommenden Jahr um durchschnittlich 6,9 Prozent steigen. „Allerdings erwartet der IWF zugleich eine Inflationsrate von 6,2 Prozent. Unter dem Strich steigt die Kaufkraft der Menschen in Russland deshalb nur geringfügig“, sagt Kienbaum-Vergütungsexperte v. Preen.

Auf Platz zwei in der Rangfolge der Gehaltssteigerungen in Europa liegt mit rund sechs Prozent die Türkei, gefolgt von Rumänien, Polen und Ungarn. Weit abgeschlagen ist hingegen Griechenland: Dort steigen die Gehälter nur um 1,1 Prozent.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Erik Bethkenhagen
Tel 02261 703-579
erik.bethkenhagen@kienbaum.de

Unternehmensinformation

Kienbaum Consultants International GmbH

Ahlefelder Str. 47
DE 51645 Gummersbach
Tel.: 02261 703-1421
Fax: 02261 703-1450

Karriereberatung

Hans Weber

Hans Weber

beantwortet Ihre Fragen zum Thema Karriere und Qualitätsmanagement.


Stellen Sie Herrn Weber Ihre Frage!


Über den Experten

Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


Interview mit Hans Weber

Tiefgreifender Wandel für Qualitätsmanager

Die QZ befragte den auf QM spezialisierten Personalberater auf der Fachmesse Control 2016 in Stuttgart, auf der sie gemeinsam mit ihm den Karrieretag veranstaltete.

Zum Video