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09.03.2015

Führungskräften fehlt es an Medienkompetenz

Führungskräften fehlt es vor allem an einer offenen Kommunikation und Medienkompetenz. Dabei spielt letztere Fähigkeit eine spezielle Rolle.

Medienkompetenz ist zwar keine zentrale Erwartung an eine Führungskraft, der sichere Umgang mit sozialen Medien wird aber trotzdem als zweithäufigster Mangel angegeben. Das ist das Ergebnis einer Führungsstudie der Hochschule RheinMain.

Basisfähigkeit Medienkompetenz

Bei den Anforderungen an Führungskräfte liegt die Medienkompetenz laut der Studie erst an 12. Stelle (16%). Befragt nach den entscheidenden Mängeln, liegt sie jedoch an zweiter Stelle - gleich nach der fehlenden offenen Kommunikation. „Damit kann Medienkompetenz als eine Basisfähigkeit bezeichnet werden, die auf einem ausreichenden Niveau vorhanden sein muss, die darüber hinaus aber nicht prägend für eine gute Führungskraft ist“, sagt Prof. Thorsten Petry von der Hochschule RheinMain.

Offene Kommunikation ist Mangel Nr. 1

Als häufigster Mangel von Führungskräften nennt die Studie eine offene Kommunikation. Im digitalen Zeitalter muss eine Führungskraft offenes Feedback geben und auch selbst offen für Kritik sein. Zeitgemäße Führung sei somit vor allem eine offene Führung (Open Leadership), so Petry.

Führungsstil zählt, nicht Tools

Auch im digitalen Zeitalter geht es bei guter Führung letztlich um den Stil beziehungsweise die Kultur und nicht um das Beherrschen von Tools, so Petry. Trotzdem muss eine Führungskraft auch entsprechende digitale und soziale Medien adäquat einsetzen können.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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