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15.05.2014

Erwartungshaltung des Chefs bestimmt Krankenstand

Laut einer Umfrage haben unerfüllte Erwartungen von Führungskräften einen größeren Einfluss auf den Krankenstand als der objektive Erfolgsdruck des Unternehmens im Markt.

Eine Studie des Mind Institute hat herausgefunden, welche betrieblichen Faktoren einen Einfluss auf den Krankenstand von Unternehmen haben. Das Fazit: Die Erwartungshaltung des Chefs spielt eine deutlich größere Rolle als der objektive Erfolgsdruck des Unternehmens im Markt.

Erwartungen machen den Unterschied

Die Studie fragte bei 32 Unternehmen in Berlin und Brandenburg Fakten ab wie wirtschaftlichen Erfolg und Krankenstand, aber auch subjektive Eindrücke wie die Erwartungen der Geschäftsführung über den Unternehmenserfolg. Dabei fanden die Studieninitiatoren einen deutlichen Zusammenhang zwischen den Erwartungen des Unternehmers bezüglich des betrieblichen Erfolgs und dem Krankenstand.

Erfolgreich, aber mehr erwartet

Unter den Unternehmen, bei denen es derzeit schlechter läuft als erwartet, hatten alle einen überdurchschnittlichen Krankenstand. Objektiv waren diese Unternehmen allerdings durchaus erfolgreich. Jedoch hatte der Unternehmer offensichtlich mehr erwartet. Unter den Unternehmen, bei denen es derzeit besser läuft als erwartet, hatte nur die Hälfte einen überdurchschnittlichen Krankenstand.

Die Analyse der Daten ergab dagegen keine signifikanten Zusammenhänge zwischen dem objektiven betrieblichen Erfolg und dem Krankenstand. „Es liegt die Schlussfolgerung nahe, dass realistische, erreichbare Ziele und Erwartungen förderlich für die psychische Gesundheit eines Unternehmens sind,“ kommentiert Prof. Thomas Kretschmar, Leiter der Studie, die Ergebnisse.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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