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21.07.2005

Frauenmangel forciert Fachkräftelücke

Zur Stärkung des Technikstandorts Deutschland muss der Anteil der Ingenieurinnen erhöht werden. Dies ist ein Ergebnis des Kongresses „Frauen im Ingenieurberuf“, der vom VDI und dem deutschen Ingenieurinnenbund Anfang Juni in München veranstaltet wurde. „Der Rückgang bei den Studienanfängerinnen in den ingenieurwissenschaftlichen Kerndisziplinen ist besorgniserregend“, sagte Susanne Volz, Vorsitzende des VDI-Bereichs Frauen im Ingenieurberuf. So gab es etwa im Maschinenbau im vergangenen Wintersemester rund 1.500 Studienanfängerinnen weniger. Angesichts des drohenden Fachkräftemangels in den Ingenieurwissenschaften sei dies eine unbefriedigende Situation.

Es gelte, weitere Zeichen zu setzen. „Der Maschinenbauingenieur watet nicht knietief im Schmieröl und das Ingenieurstudium dreht sich nicht nur um reine Technik“, wehrte sich die VDI-Expertin gegen Klischees. „Heute sind oftmals Projektarbeit oder etwa Fremdsprachen Teil der Ausbildung. Dieser Wandel kommt Frauen sehr entgegen.“ Seitens der Unternehmen seien mehr Bemühungen notwendig, dass sie die Ingenieurinnen auch wirklich wollen. „Es ist falsch zu behaupten, dass Frauen einen schlechteren Zugang zu technischen Berufen haben“, so Volz. „Vielmehr können gerade in gemischten Projektteams optimale Produkte entwickelt werden.“

Unter dem Motto „Frauen – Technik – Netzwerk“ zeigten die Expertinnen und Experten auf dem Kongress Stolpersteine und Erfolgsfaktoren von Ingenieurinnenkarrieren auf. Es gibt noch Verbesserungsbedarf, denn im europäischen Vergleich hat Deutschland zu wenige Ingenieurinnen. Der Anteil in der industriellen Forschung beträgt gerade mal sieben Prozent. In sieben von zehn europäischen Ländern liegt der Anteil jedoch bei etwa 20 Prozent.


Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

VDI Verein Deutscher Ingenieure www.vdi.de

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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