nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
08.07.2019

Frauen sind karriereorientierter als Männer

Frauen streben bei der Arbeit stärker nach Beförderungen als Männer. Dafür ist die Jobzufriedenheit bei Männern höher. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Arbeitsbarometers von Randstad Deutschland.

Frauen starten wesentlich ehrgeiziger ins Berufsleben als ihre männlichen Kollegen. Aber ihr Karrierestreben nimmt mit steigendem Alter immer weiter ab. Männer haben am Anfang einen kleineren Wunsch nach beruflichem Aufstieg, aber er wird im Laufe der Jahre immer stärker. In der Altersgruppe zwischen 35 und 44 Jahren überholen die Männer die Frauen.

Unterschiede beim Karrierestreben zwischen Mann und Frau. (Quelle: Randstad)

Unterschiede beim Karrierestreben zwischen Mann und Frau. (Quelle: Randstad)

„Frauen sind früh karrierebewusster – aber befördert werden überwiegend Männer, wie ein Blick in die deutschen Chefetagen zeigt“, erklärt Petra Timm von Randstad Deutschland. „Das führt zu Frustration und dazu, dass Frauen leider zu oft ihre Karrierepläne aufgeben. Männer halten sich dagegen tendenziell ihr gesamtes Berufsleben lang für eine Beförderung geeignet.“ Sie sind ab 45 erheblich mehr auf den beruflichen Aufstieg fokussiert als ihre Kolleginnen.

Dazu passt, dass Männer meist zufriedener mit ihrem Beruf sind als Frauen. Im aktuellen Randstad Arbeitsbarometer gaben insgesamt 59,4 Prozent der befragten ArbeitnehmerInnen an, zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit ihrem Beruf zu sein. Bei den Arbeitnehmern waren es 71,1 Prozent. Besonders groß ist der Unterschied bei den 25- bis 34-jährigen Befragten.

Wenn nur Männer sich um Beförderungen bemühen, verlieren Unternehmen bis zur Hälfte ihrer möglichen Führungskräfte, erklärt Petra Timm von Randstad: „Das Ergebnis ist vergebenes Potenzial, weil nicht alle Talente auch Karriere machen.“

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Randstad

Weiterführende Information
Karriereberatung

Hans Weber

Hans Weber

beantwortet Ihre Fragen zum Thema Karriere und Qualitätsmanagement.


Stellen Sie Herrn Weber Ihre Frage!


Über den Experten

Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


Interview mit Hans Weber

Tiefgreifender Wandel für Qualitätsmanager

Die QZ befragte den auf QM spezialisierten Personalberater auf der Fachmesse Control 2016 in Stuttgart, auf der sie gemeinsam mit ihm den Karrieretag veranstaltete.

Zum Video