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03.02.2015

Frauen im Vorstand: Türkei vor Deutschland

Der steigende Anteil von Frauen im Arbeitsmarkt ist der stärkste Antrieb für weltweites Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit, so die Studie „Women in Business and Management: Gaining Momentum“ der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO).

Nicht überraschend: Frauen sind im Top-Management immer noch in der Minderzahl. Weltweit ist Norwegen mit 13,3 Prozent das Land, in dem weltweit die höchste Zahl von Unternehmen zu finden ist, in denen eine Frau einen Vorstandsposten besetzt – dicht gefolgt von der Türkei mit 11,1 Prozent.

Deutschland nur Mittelfeld

Laut dem Bericht hat Jamaica den höchsten Anteil von Managerinnen (59,3 Prozent), während er im Jemen mit 2,1 Prozent am geringsten ist. Die USA liegen auf Platz 15 auf der Liste von 158 Ländern mit 42,7 Prozent weiblichen Managern, während Deutschland nur den 55. Rang erreicht mit 31,1 Prozent. Damit liegt die Bundesrepublik noch hinter Ghana (39 Prozent), Botswana (auf dem 28. Rang mit 38,6 Prozent) und der Mongolei mit 41,9 % (17. Rang).

„Gut fürs Geschäft“

„Es ist Zeit, die gläserne Decke zu zerschlagen, um umstrittene verpflichtende Quoten zu vermeiden, die nicht immer notwendig oder effektiv sind. Frauen in Top-Positionen sind einfach gut fürs Geschäft“, so Deborah France- Massin, Direktorin der ILO-Abteilung für Unternehmensaktivitäten.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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