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22.04.2010

forsa-Studie 2010

Weiterbildung und Fernstudium aus Arbeitgeberperspektive

Grafik: ILS Institut für Lernsysteme, Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH)

Grafik: ILS Institut für Lernsysteme, Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH)

  • Was bringt es Unternehmen, in die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter zu investieren, welche Anforderungen werden sie in der Zukunft an Weiterbildungsmaßnahmen stellen und wie akzeptiert ist ein Fernstudium in der deutschen Wirtschaft? Dies waren die zentralen Fragen der repräsentativen forsa-Studie 2010, die zum fünften Mal in Folge unter 300 Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen ab 150 Mitarbeitern durchgeführt wurde. Die Ergebnisse der Studie im Überblick: Das Abitur bleibt ein wichtiger Karrierefaktor, die Hochschulreife auf dem zweiten Bildungsweg stößt in der Wirtschaft auf große Akzeptanz.
  • Arbeitgeber schätzen die Praxisnähe im Fernstudium, Absolventen einer Fernhochschule haben gute Aufstiegschancen im Unternehmen.
  • Betriebliche Weiterbildung macht Unternehmen innovativ: Weiterbildungen müssen effizient, individuell und zukunftsweisend sein.
  • Die Unternehmen signalisieren auch deutlich: Weiterbildung ist nicht Chefsache sondern etwas, worum sich Mitarbeiter vorrangig selbst kümmern müssen. Dafür gibt es dann Unterstützung - und die Aufstiegschancen steigen. Die Studie wurde im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme und der Europäischen Fernhochschule Hamburg erstellt. Die ausführlichen Ergebnisse der Studie können Sie auf den Internetseiten des ILS, über unten genannten Link, nachlesen.

Institut für Lernsysteme www.ils.de

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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Tiefgreifender Wandel für Qualitätsmanager

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