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31.01.2019

Fachkräftemangel: Deutschen Unternehmen fehlen DSGVO-Experten

Weniger als eine Vollzeitstelle haben sechs von zehn Unternehmen für das Thema Datenschutz besetzt. Ein beunruhigender Fachkräftemangel - vor allem angesichts der anstehenden E-Privacy-Verordnung.

Fast jedes dritte Unternehmen in Deutschland hat nur eine Vollzeitstelle für auf Datenschutz spezialisierte Mitarbeiter eingeplant. Das ist das Ergebnis einer Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Sechs von zehn Unternehmen haben dafür weniger als eine Vollzeitstelle zur Verfügung.

Datenschutz-Expertise hängt von Unternehmensgröße ab

Nur wenige Firmen setzen auf mehr als eine Vollzeitstelle für Datenschutzthemen. Vier Prozent haben bis zwei Vollzeitäquivalente dafür eingeplant, nur ein Prozent bis drei Vollzeitäquivalente.

Vor allem große Betriebe beschäftigen mehrere Datenschutzexperten. Jeder dritte Betrieb ab 500 Mitarbeitern hat dafür bis zu vier Stellen vorgesehen, jede vierte Firma vier oder mehr Vollzeitarbeitsplätze.

Externe Beratung statt interne Spezialisten?

Viele Unternehmen, die kein Know-how zum Thema DSGO im Haus haben, setzen stattdessen auf externe Berater. VFür viele Kanzleien und Rechtsberater mit Datenschutz-Know-how sei das vergangene Jahr deshalb sehr arbeitsintensiv gewesen. Bis heute seien viele noch damit beschäftigt, ihre Geschäftsprozesse an die DSGVO-Vorgaben anzupassen.

Herausforderung durch neue E-Privacy-Verordnung

Für 2019 sind weitere wichtige Entscheidungen für neue Datenschutzregeln geplant. So soll die E-Privacy-Verordnung beschlossen werden. Im Bereich der elektronischen Kommunikation soll sie die DSGVO ergänzen und wird derzeit auf EU-Ebene verhandelt. Mit dem derzeitigen Entwurf schränkt die E-Privacy-Verordnung werbebasierte Geschäftsmodelle im Internet ein.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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