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24.02.2014

DIW-Studie: Weniger Home-Office in Deutschland

Es gilt als familienfreundlich und flexibel, trotzdem arbeiten in Deutschland immer weniger Beschäftigte zumindest zeitweise aus dem Home-Office. Eine Studie des DIW versucht Gründe für diesen Trend zu finden.

Das Home-Office verliert in Deutschland stark an Bedeutung. Während die Zahlen der Heimarbeiter im Rest der EU steigen, sinken sie in Deutschland. Sowohl in skandinavischen Ländern als auch in Großbritannien, Frankreich oder der Schweiz hat Heimarbeit stetig zugenommen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).

Home-Office für acht Prozent der Arbeitnehmer

Im Jahr 2012 arbeiteten 4,7 Millionen Deutsche überwiegend von zu Hause aus – 800.000 weniger als noch 2008. Darunter finden sich 2,7 Millionen (das sind acht Prozent) Arbeitnehmer, die ihren Schreibtisch zu Hause haben und zumindest zeitweise von dort arbeiten. Besonders viele Heimarbeiter gibt es unter den Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst. Aber auch Juristen, IT-Kräfte und Ingenieure arbeiten ebenfalls häufiger in den eigenen vier Wänden.

Selbständige häufiger im Home-Office

Für Selbständige ist das Home-Office dagegen selbstverständlicher. 2012 waren es laut DIW- rund die Hälfte der 1,3 Millionen Beschäftigten dieses Sektors. Doch auch bei ihnen ist der Heimarbeiter-Anteil nach seinem Höhepunkt im Jahr 2008 wieder gefallen – auf das Niveau von 1992.

Zwar gibt es in Deutschland viele Arbeitsplätze in der Industrie, die sich für Heimarbeit nicht eignen - etwa Führungskräfte im Qualitätsmanagement - trotzdem kann DIW-Arbeitsmarktexperte Karl Brenke über die Ursachen nur spekulieren, denn “insgesamt dürfte sich die Berufsstruktur nur wenig von Ländern wie der Schweiz oder Schweden unterscheiden“. Als Erklärung blieben lediglich Arbeitsbedingungen, die sich in anderen Ländern besser für Heimarbeit eigneten – oder eine generell höhere Akzeptanz des Home-Office.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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