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19.02.2019

Digitalisierung schafft neue Jobs

Der jährlich erscheinende HR-Report analysiert zentrale HR-Fragestellungen in Organisationen. Er basiert auf einer Onlinebefragung, an der für den aktuellen Report 868 Mitarbeiter aus Organisationen im deutschsprachigen Raum teilnahmen.

© Hays

In Summe rechnen die Befragten des diesjährigen Reports mit mehr Chancen als Risiken (60 Punkte auf einer Skala von 0 bis 100). Vor allem in der IT wird die Zahl der Arbeitsplätze wachsen: 54 Prozent erwarten hier positive Beschäftigungseffekte. Auch im Vertrieb (50 %) und im Marketing sowie in Forschung und Entwicklung (jeweils 43 %) rechnen die Befragten mit deutlicheren Jobzuwächsen.

Neue Berufsbilder entstehen nach Ansicht der Entscheider vor allem in der Forschung und Entwicklung, in der IT sowie im Marketing.

Lebenslange Weiterbildung sichert Job

Um die Beschäftigungsfähigkeit von Mitarbeitern zu sichern, gilt eine lebenslange Fort- und Weiterbildung als das wichtigste Instrument (50 %). Zudem stehen der Ausbau der Work-Life-Balance (44 %) und die Zusammenarbeit in gemischten Teams (39 %) ganz oben auf der Liste.

Um den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten, sind eher Generalisten (61 %) als Themenexperten gefragt. Zudem setzen Unternehmen häufiger auf erfahrene Experten (57 %) als auf Absolventen (43 %). Und kreative Köpfe (56 %) die Nase vorn gegenüber umsetzungs- bzw. prozessorientierten Mitarbeitern (44 %).

„Die unterschiedlichen Kompetenzen und Fähigkeiten von Menschen sinnvoll zu verbinden, wird Unternehmen in den nächsten Jahren noch stärker bewegen. Vor allem auf Fachwissen zu setzen, genügt künftig nicht mehr. Stattdessen werden mentale Kompetenzen, wie der aktive Umgang mit Veränderungen, zu den zentralen Fähigkeiten“, so Klaus Breitschopf, CEO der Hays AG.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Hays

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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