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16.10.2014

Die Hälfte der Deutschen will Anti-Stress-Verordnung

Immer wieder steht eine sogenannte „Anti-Stress-Verordnung“ auf der politischen Agenda. Doch will die deutsche Bevölkerung eine solche gesetzliche Regelung im Kampf gegen Stress und psychische Belastungen am Arbeitsplatz?

Das Ergebnis der repräsentativen Forsa-Umfrage: 52 Prozent der Befragten sagen Ja zu einer Anti-Stress-Verordnung, 48 Prozent halten sie dagegen für nicht sinnvoll. Konsequenzen einer Anti-Stress-Verordnung könnten sein, dass Beschäftigte nach Feierabend keine E-Mails mehr bekommen dürfen.

Unterschiede in politischen Lagern

Vor allem Arbeiter (81 Prozent) und Anhänger der Linkspartei (67 Prozent) befürworten eine solche Verordnung. Angestellte und Unions-Anhänger finden die Idee, sprechen sich gegen eine solche gesetzliche Regelung aus: 52 sind dagegen dagegen. Insgesamt sind etwas mehr Frauen als Männer für eine Anti-Stress-Regelung. Im Bundesvergleich ist die Zustimmung in Ostdeutschland mit 59 Prozent am größten, in Baden-Württemberg mit 44 Prozent am geringsten.

Stress macht krank

Bei den Befürwortern sind 86 Prozent für eine verbindliche Verordnung, da Stress aus ihrer Sicht zu physischen und psychischen Erkrankungen führt. 70 Prozent finden, dass die Belastung durch E-Mails und Anrufe nach Feierabend stark zugenommen habe.

Kritiker wollen Probleme selbst regeln

Dass Stress und psychische Belastungen am Arbeitsplatz existieren, bestreiten auch die Kritiker der Anti-Stress-Verordnung nicht. 83 Prozent finden aber, Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten die Probleme selbst regeln. Jeder Dritte schätzt die Belastung durch E-Mails und Anrufe nach Feierabend nur gering ein. Zwei Drittel der Gegner meinen daher, dass eine pauschale Regelung den unterschiedlichen Belastungen und Belastbarkeiten der Beschäftigten nicht gerecht werde.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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