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12.08.2016

Die 5 häufigsten Fehler in der Gehaltsverhandlung

Beschäftigte, die mehr Gehalt aushandeln möchten, sollten selbstbewusst ins Gespräch gehen. Manche trauen sich nicht, ein konkretes Gehaltsziel zu nennen. Umgekehrt pokern einige zu hoch und verspielen leichtfertig die Chance auf ein höheres Gehalt. Das Portal business-wissen.de hat die fünf häufigsten Fehler zusammengestellt, die Sie in einer Gehaltsverhandlung vermeiden sollten.

Falsche Argumente

Mieterhöhung, Jobverlust des Partners oder Steigerung der Lebenshaltungskosten. Für Ihren Verhandlungspartner spielen solche Argumente in der Gehaltsverhandlung keine Rolle.
Bedenken Sie: Ihr aktueller oder potenzieller Arbeitgeber führt ein Unternehmen. Für ihn zählt nur, welchen Beitrag Sie zum Erfolg des Unternehmens leisten. An dieser Stelle sollte Ihre Argumentation ansetzen.

Schlechte Vorbereitung

„Hundert Euro netto mehr im Monat, so viel wie meine Kollegen.“ Für eine Gehaltsverhandlung sind solche vagen Aussagen nicht zielführend. Erkundigen Sie sich vor dem Gehaltsgespräch, welches Gehalt Sie mit Ihrer Qualifikation und Berufserfahrung in Ihrer Branche und Region erwarten können.
Setzen Sie sich außerdem realistisch mit Ihren Leistungen auseinander:

  • Inwiefern hat das Unternehmen zuletzt messbar von Ihrer Arbeit profitiert?
  • Ist Ihr Verantwortungsbereich ausgeweitet worden?

Meist bewegt sich die Spanne eines möglichen Gehaltsplus zwischen drei und 15 Prozent.

Kein Ziel

Lassen Sie das Gehaltsgespräch nicht einfach auf sich zukommen, indem Sie glauben, Ihre Chefin oder Ihr Chef wird Ihnen schon ein passendes Angebot machen. Meist wird Ihr Verhandlungspartner Sie dazu auffordern, eine konkrete Zahl zu nennen. Überlegen Sie daher Ihren Gehaltswunsch schon im Vorfeld und gehen Sie mit einem konkreten Betrag in das Gespräch.

Unrealistischer Gehaltswunsch

Arbeitgeber versuchen oft, das Gehalt in einer Verhandlung zu drücken. Das sollten Sie einkalkulieren und deshalb einen höheren Betrag nennen als den, den Sie eigentlich erzielen möchten. Pokern Sie nicht zu hoch. Durch einen unrealistischen Gehaltswunsch können Sie sich die Chance auf den neuen Job oder eine Gehaltserhöhung verderben.

Im Bewerbungsprozess dient die Gehaltsverhandlung unter anderem dazu herauszufinden, ob Sie Ihren Wert realistisch einschätzen und sich selbst beziehungsweise Ihre Leistungen vermarkten können.

Falsche Selbsteinschätzung

Gehen Sie selbstbewusst in die Gehaltsverhandlung und verkaufen Sie sich nicht unter Wert. Personalentscheider oder Vorgesetzte möchten auch herausfinden, ob Sie Ihre Leistungen realistisch einschätzen und überzeugend argumentieren können.
Machen Sie sich vor allem klar, dass das verhandelte Gehalt die Ausgangsposition für künftige Gehaltsverhandlungen darstellt. Wenn Sie zu Beginn auf einem niedrigen Niveau einsteigen, werden Sie viele weitere Verhandlungen brauchen, um ein bestimmtes Niveau zu erreichen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

David Wolf
www.business-wissen.de

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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