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22.01.2020

DGB-Ausbildungsreport: Fachkräfte werden nur unzureichend vorbereitet

DGB-Landeschef Dietmar Muscheid forderte am Mittwoch bei der Vorstellung des DGB-Ausbildungsreports für 2019 in Mainz eine bessere Ausstattung, vor allem in den Berufsschulen.

Dem DGB-Ausbildungsreport zufolge bekommen branchenübergreifend zwei Drittel der Azubis keine technischen Geräte wie Smartphones, Tablets oder Laptops von ihrem Betrieb. Die Ausstattung der Berufsschulen beurteilten rund 35 Prozent der Befragten als mangelhaft oder allemal ausreichend.

Mängel vor allem bei Digitalisierung

In der Fläche warteten viele berufsbildende Schulen noch immer auf den Aufbau eines schnellen WLAN-Netzes. Benötigt werde für jeden Schüler der Zugang zu Geräten wie Tablet oder Laptop in der Schule, es brauche in Berufsschulen auch branchenspezifische und branchenübergreifende Software. Dies könnten die Schulträger nicht immer finanziell stemmen, das Land müsse zur Seite stehen. Auch die Weiterbildung für viele Lehrkräfte werde vom Land immer noch sehr stiefmütterlich behandelt,

Auch abseits der Digitalisierung sieht der DGB Mängel. Angebot und Nachfrage klafften am Ausbildungsmarkt weiter auseinander. Etwa 77.800 Menschen zwischen 20 und 30 Jahren seien in Rheinland-Pfalz ohne abgeschlossene Berufsausbildung und derzeit auch nicht in einer Bildungsmaßnahme - 16 Prozent in der Altersgruppe.

Unbesetzt blieben häufig Ausbildungsplätze, die bei Azubi-Befragungen negativ beurteilt würden, etwa im Dienstleistungssektor.

Azubis dennoch zufrieden

Über 38 Prozent der für den Report befragten Azubis müssen regelmäßig Überstunden schieben. Knapp 16 Prozent der Azubis sagten dem DGB zufolge, häufig oder immer ausbildungsfremde Tätigkeiten erledigen zu müssen. Beim vorangegangenen Report von 2018 waren das rund zehn Prozent gewesen.

Nichtsdestotrotz sind rund 67 Prozent der Azubis mit ihrer Ausbildung zufrieden oder sehr zufrieden.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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