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08.10.2014

Deutsche machen die meisten Überstunden

Angestellte in Deutschland machen mehr Überstunden als ihre Kollegen in anderen Euro-Ländern. Und nicht immer wird die zusätzliche Arbeitszeit bezahlt.

In keinem Land in Europa gibt es einen so großen Unterschied zwischen der tariflich vereinbarten und der tatsächlichen Wochenarbeitszeit wie in Deutschland. Das ist das Fazit einer Studie der irischen EU-Agentur Eurofound.

Irland und Malta mit “Unterstunden”

Während die vereinbarte Wochenarbeitszeit in Deutschland bei durchschnittlich 37,7 Stunden liegt, arbeiten die Beschäftigten tatsächlich aber im Mittel 40,4 Stunden, also 2,7 Stunden pro Woche mehr. Damit liegen die Arbeitnehmer in Deutschland vorn, aber auch in anderen Ländern fallen erhebliche Überstunden an.

In den Niederlanden arbeiten die Menschen im Schnitt pro Woche 2,3 Stunden mehr, in Zypern 2,0 Stunden und in Frankreich 1,8 Stunden. Finnen und Italiener halten ihre Arbeitszeit von 37,5 beziehungsweise 38 Stunden dagegen genau ein. Ein leichtes Minus gegenüber der vereinbarten Wochenarbeitszeit verzeichneten hingegen die Länder Irland und Malta (minus 0,5 Stunden).

Allerdings weist Eurofound darauf hin, dass die Methoden der jeweiligen nationalen Statistiker sich unterscheiden können. Jedes Land habe bei der Arbeitszeit seine Eigenheiten, sagt der zuständige EU-Sozialkommissar Laszlo Andor. Überstunden haben natürlich Auswirkungen auf den Arbeitsschutz: "Wichtig ist am Ende, dass das Land wettbewerbsfähig ist und dass die Vorgaben der EU-Arbeitszeitrichtlinie eingehalten werden." Das sei in Deutschland im allgemeinen der Fall.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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