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07.11.2012

Beratung und Integration von Studienabbrechern

Zu viele scheitern in ingenieurwissenschaftlichen Fächern

Für Studienabbrecher gibt es bislang kaum bedarfsgerechte und koordinierte Beratungsangebote.

Derzeit beenden in den ingenieurwissenschaftlichen Fächern 48 Prozent der Studierenden an den Universitäten ihr Bachelorstudium ohne Abschluss. Bislang gibt es kaum spezielle Beratungsangebote über Studienalternativen vor dem Abbruch oder Optionen über berufliche Aus- und Weiterbildung und damit neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt für Studienabbrecher.

Netzwerkaufbau und -moderation zum Thema "Berufliche Integration von Studienabbrechern" - Modellprojekt Hessen

Das BMWi-Pilotprojekt zur Unterstützung von Studienabbrechern, das in Übereinstimmung mit dem hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung sowie dem hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst durch die GIB Berlin - Gesellschaft für Innovationsforschung und Beratung mbH durchgeführt wurde, lief seit Oktober 2011 über die Dauer von zwölf Monaten.

Mit dem Projekt, bei dem vier regionale Netzwerke zur Beratung und Integration von Studienabbrecherinnen und -abbrechern in Darmstadt, Gießen, Kassel und Wiesbaden initiiert wurden, sollen Studienabbrüche entweder verringert oder frühzeitiger passende Studien- und Berufsalternativen aufgezeigt werden. Sechs der zehn Hochschulen des Bundeslandes Hessen, alle drei Handwerkskammern und die zuständigen Industrie- und Handelskammern beteiligten sich an der Kooperation. Das BMWi hat nun Ergebnisse der ersten Analyse veröffentlicht und Empfehlungen für das weitere gemeinsame Vorgehen zusammengestellt.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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Tiefgreifender Wandel für Qualitätsmanager

Die QZ befragte den auf QM spezialisierten Personalberater auf der Fachmesse Control 2016 in Stuttgart, auf der sie gemeinsam mit ihm den Karrieretag veranstaltete.

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