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24.10.2012

Auch die Zeitarbeit setzt auf ältere Beschäftigte

iGZ-Mittelstandsbarometer bestätigt Fachkräftemangel

Fast jedes mittelständische Zeitarbeitsunternehmen hat bereits Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel ergriffen, wie die Auswertung der aktuellen Umfragewelle des iGZ-Mittelstandsbarometers ergeben hat.

Die populärste Maßnahme der befragten Zeitarbeitsunternehmen ist die übertarifliche Bezahlung. 90,2 Prozent bezahlen mehr, als sie laut Tarifvertrag müssten. Zudem setzt mehr als jedes zweite Zeitarbeitsunternehmen verstärkt auf ältere Mitarbeiter (53,7 Prozent) und intensiviert seine Werbe- und Marketingmaßnahmen (52,5 Prozent). Fort- und Weiterbildung der eigenen Zeitarbeitskräfte ist immerhin noch für 46,3 Prozent Teil der Strategie gegen den Fachkräftemangel.

Mehr Transparenz gefordert
Neben den eigenen betrieblichen Maßnahmen sprechen sich die mittelständischen Zeitarbeitsunternehmen für eine höhere Transparenz auf dem Arbeitsmarkt aus. Es müsse besser und schneller gelingen, offene Stellen und entsprechende Arbeitskräfte zusammen zu bringen, lautet ihr Appell an die Arbeitsverwaltung.

Branchenzuschläge
Den größten Fachkräftemangel gibt es aktuell in Berufen, die in der Metall- und Elektroindustrie, der Chemischen Industrie und der Kunststoff-Industrie benötigt werden. Unter anderem für diese Branchen hat das iGZ Branchenzuschläge vereinbart, die die Tariflücke zwischen den Zeitarbeitskräften und den Mitarbeitern im Einsatzbetrieb schließen.

Treue zum Arbeitgeber
Die dauerhafte Treue zum Arbeitgeber innerhalb der Zeitarbeit ist bei den Facharbeitern am größten. Hier sind 62,9 Prozent länger als neun Monate bei ihrem Zeitarbeitsunternehmen angestellt.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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