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14.02.2017

Arbeitswelt der Zukunft

Gemeinsam haben der VDE und der VDI den Statusreport "Arbeitswelt Industrie 4.0" erarbeitet. Er gibt den aktuellen Diskussionsstand zur Arbeit in der Digitalen Transformation aus Sicht von Arbeitswissenschaftlern und Ingenieuren wieder.

Es werden verschiedene Szenarien dargestellt. Sie reichen von einer Zunahme der Assistenzsysteme, um menschliche Arbeit physisch und kognitiv besser zu unterstützen, bis hin zur vollständigen Übernahme einzelner Tätigkeiten durch Maschinen oder Softwarealgorithmen.

Dies hat Auswirkungen auf alle Dimensionen der Arbeitswelt, vor allem auch auf die Qualifizierung der Mitarbeiter. Hier sind laut dem Report zwei verschiedene Szenarien denkbar.

Schlüsselthema Digitale Qualifizierung

Weil manuelle und kognitive Routinetätigkeiten zunehmend digitalisiert und automatisiert werden, wird die mittlere Qualifikationsebene schrittweise bedeutungslos, so die Prognose.

Die Alternative ist, dass das Qualifikationsniveau über alle Stufen hinweg angehoben wird und die Anforderungen für alle Beschäftigten steigen. Die Autoren des Statusberichts halten dieses Szenario für den Hochlohnstandort Deutschland am wahrscheinlichsten. Sie empfehlen Beschäftigten daher unter anderem den Erwerb digitaler Qualifikationen.

Auch die Schaffung leistungsfähiger Infrastrukturen, neue Rahmenbedingungen für innovative Arbeitszeitmodelle, die Innovationsförderung für KMU und die Stärkung einer Gründerkultur können Unternehmen und Mitarbeiter dabei unterstützten, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

VDE

Weiterführende Information
Unternehmensinformation

VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.

Richard-Strauss-Straße 76
DE 81679 München
Fax: 89 9107-2309

VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V

VDI-Platz 1
DE 40468 Düsseldorf

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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