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24.09.2015

Arbeiten 4.0: So verändert sich der Arbeitsalltag

Die Arbeitswelt wird komplexer, internationaler und mobiler. Das zeigt eine aktuelle Studie von StepStone.

Trendstudie von Stepstone: Arbeit 4.0 stellt höhere Ansprüche, Grafik: Stepstone

Danach arbeitet die durchschnittliche Fachkraft in Deutschland 8,5 Stunden täglich und verbringt 17 Tage im Jahr auf Geschäftsreisen. Gut jeder Zehnte arbeitet mehr als zehn Stunden, bekommt mehr als 50 E-Mails und führt bis zu 50 Telefonate am Tag. Jede fünfte Fachkraft kommuniziert zwei Stunden am Tag in einer Fremdsprache und jeder Dritte sitzt mindestens zwei Stunden pro Tag in einem Meeting.

Mehr Druck, höhere Mobilität

Mehr als jeder zweite Beschäftigte stellt ein höheres Arbeitstempo und steigende Anforderungen seitens ihres Arbeitgebers fest. Globalisierung und Digitalisierung verändern die Arbeitswelt deutlich und führen zu einer spürbar höheren Komplexität im Arbeitsalltag - so die Mehrheit der Befragten. Doch Fachkräfte müssen nicht nur geistig beweglich bleiben. Im Schnitt pendeln sie pro Tag 46 Kilometer, fast jeder Dritte sogar mehr als 70 Kilometer.

Keine bedingungslose Treue gegenüber dem Arbeitgeber

Nur eine von zehn befragten Fachkräften ist bei ihrem ersten Arbeitgeber geblieben. Jeder Vierte hat schon mindestens fünf Mal den Job gewechselt. Die Wechselbereitschaft ist hoch: Fast zwei Drittel der Fachkräfte in Deutschland suchen aktiv nach einer neuen Stelle. Die meisten (75 %) mit dem Ziel, sich persönlich weiterzuentwickeln. Ein höheres Gehalt ist für 60 Prozent der Antrieb für einen neuen Job. Jeder Zweite möchte seinen derzeitigen Arbeitgeber aufgrund mangelnder Wertschätzung verlassen.

Der perfekte Job in Zeiten von Arbeiten 4.0

Arbeitsinhalte, ein gutes Verhältnis zu den Kollegen sowie klare Anforderungen und Ziele - das sind für Fachkräfte die drei wichtigsten Aspekte in punkto Karriere. Erst auf Platz vier kommen Gehalt und Zusatzleistungen. Bei Berufseinsteigern hoch im Kurs: Jobsicherheit, Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Download: Trendstudie Stepstone

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

  • 28.09.2015 von Veränderungen in der Verantwortung durch die neue ISO 9001 sind gar nicht so dramatisch

    Durch die Festlegung, dass die Verantwortung im TOP-Management zu orten ist, ändert sich eigentlich nur die Definition, nicht der Fakt, dass ohne das TOP-Management keine echte Verantwortung vorhanden ist. Nur der Titel wandert, die heutigen QMB geben nur die Informationen noch besser verdichtet und Entscheidungsreif an den Verantwortlichen des TOP-Managements oder werden langfristig Teil dessen, wenn sie es schaffen, die geforderten Qualifikationen zu erreichen.

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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