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17.07.2014

3 Tipps für den unbeschwerten Gebrauch mobiler Geräte

Der Deutsche Orthopäden-Verband stellt neue Krankheitsbilder durch den übermäßigen Gebrauch von mobilen Geräten fest. Dazu gehören unter anderem SMS-Daumen, Handy-Ellenbogen und iNacken. Die Krankenkasse IKK classic gibt Tipps, wie sich solche Überbelastungen im Büro und im Alltag vermeiden lassen.

Tipp 1: SMS- oder Touch-Daumen

Das Repetitive-Strain-Injury-Syndrom ist als Tennis- oder im Büro als Maus-Arm bekannt. Wiederkehrende Bewegungen wie das einhändige Tippen von SMS und E-Mails führen zu Anspannungen in den Muskeln und Kleinstverletzungen, etwa im Daumensattelgelenk. Aus anfänglichem Kribbeln können Schmerzen und eine ausgewachsene Sehnenscheidenentzündung werden. Daher empfiehlt es sich, die Hände immer mal wieder auszuschütteln und die Bewegungen abwechslungsreich zu gestalten.

Tipp 2: Handy-Ellenbogen

Längere Telefonate können zu einer verkrampften Körperhaltung führen. Durch den angewinkelten Ellenbogen wird der Ellennerv besonders beansprucht und gereizt. Dabei kann es zu Durchblutungsstörungen und Taubheitsgefühlen im Arm kommen. Es empfiehlt sich daher, den Arm zwischendurch immer wieder zu wechseln oder am besten ein Headset zu nutzen.

Tipp 3: iNacken

Tablets und Smartphones auf Bauchhöhe zu halten ist Gift für den Nacken. Verspannungen und Schulterschmerzen sind die Folge einer dauerhaft gebeugten Körperhaltung. Auch das Tippen auf einer virtuellen Tastatur ist anstrengender. Tipp: Positionieren Sie Tablets aufrecht, so dass der Blick mit einer normalen Kopfhaltung möglich ist und nutzen Sie – wenn möglich – eine externe Tastatur.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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