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10.01.2019 8. Sonstiges
Frage & Antwort

Werkstoff-Prüfzeugnisse für drucktragende Teile

Unser Kunde bestellt eine Regelarmatur DN80 in Durchgangsform mit beidseitigen Einschweißenden. Für die drucktragenden Teile fordert er ein Werkstoff-Prüfzeugnis nach EN10204-3.2.

Das Gehäuse ist aus 1.0619 (GP240GH), die angeschweißten Einschweißenden sind aus 1.5415 (15Mo3). Der Gehäusedeckel, der das Gehäuse abschließt, ist ein ausgebrannter Deckel aus 1.0425 (P265GH). Die Schrauben und Muttern (M16) sollen aus 1.1181 (C35E) und 1.0501(C35) sein.

Ist es überhaupt möglich diese Zeugnisse zu erhalten

Antwort:

Leider kann Ihre Frage so einfach nicht beantwortet werden, da es darauf ankommt, in welche Kategorie Ihre Armatur aufgrund des PxV-Produkts gemäß Druckgeräterichtlinie eingestuft ist. Daraus ergibt sich für die verschiedenen Bauteile (drucktragend/nichtdrucktragend) die Art der Prüfbescheinigung. Sie finden Angaben über die Prüfbescheinigungen in den einschlägigen EN-Normen für Druckgerätestähle sowie im AD 2000-Regelwerk.

APZ 3.2 ist allerdings grundssätzlich nur dann erforderlich, wenn der Materialhersteller nicht über ein speziell nach AD 2000 W0 zertifiziertes QM-System verfügt. Hat er jedoch ein solches System (über ISO 9001 hinausgehend), so reicht stets ein APZ 3.1

Produktkonformität und Prüfbescheinigungen
Ing. Ingolf Friederici

Ing. Ingolf Friederici

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Über den Experten

Ingolf Friederici, Experte für Manage-
mentsysteme, Konformitätsfragen und zugehörige Normen, führt seit vielen Jahren Seminare und Workshops durch, schwer-
punktmäßig als unternehmensindividuell gestaltete Inhouse-Veranstaltungen.

ingolf.friederici@gmail.com