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01.12.2014 3. Konformitätsaussagen und Prüfergebnisse
Frage & Antwort

3.46 2.2 Werkszeugnis - In Anlehnung an Vertrag oder Bestellung?

In unserem Unternehmen macht der Kunde normalerweise einen (Rahmen-)Vertrag mit dem Vertrieb und bestellt bei Bedarf dann separat beim Versand. Da wir jede Charge auf Grenzwerte prüfen, sind wir grundsätzlich sicher ein 2.2 Zeugnis ausstellen zu können, nur würden wir dieses Zeugnis gern einmalig bei Vertragsschluss (in dessen Anlehnung) ausstellen und nur falls eine Bestellung vom Vertrag abweicht ein neues Zeugnis erstellen.

Ist dies nach Norm möglich?
Vertragsangaben sind natürlich Kundendaten, Mat.-Spezifikation,...und ungefähre Mengenangaben.

Antwort:

Auch ein Rahmenvertrag ist eine Bestellung und deshalb kann auch in einem Werkszeugnis 2.2 darauf Bezug genommen werden, anstatt jedesmal für die Abrufbestellung die Daten angeben zu müssen. Das bedeutet, dass für den gesamten Rahmenvertrag ein Werkszeugnis ausreicht unter Voraussetzung der Angabe dieses Rahmenvertrags.

Allerdings scheint es mir sinnvoll, zumindest eine zeitliche Begrenzung vorzunehmen, d.h. nach 1/2 oder 1 Jahr das Werkszeugnis zu aktualisieren, die letzten statistischen Merkmalswerte einzutragen und ein neues Datum zu nehmen.

Produktkonformität und Prüfbescheinigungen
Ing. Ingolf Friederici

Ing. Ingolf Friederici

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Über den Experten

Ingolf Friederici, Experte für Managementsysteme, Konformitätsfragen und zugehörige Normen, führt seit vielen Jahren Seminare und Workshops durch, schwerpunktmäßig als unternehmensindividuell gestaltete Inhouse-Veranstaltungen.

Im expert Verlag, Tübingen, erschien kürzlich sein Buch "Konformität von Produkten - Gesetzliche Anforderungen, Konformitätsbewertungen, Konformitätsdokumente, Prüfbescheinigungen".

Rückfragen beantwortet Herr Friederici gern auch telefonisch unter Tel. 036601 / 556544.

ingolf.friederici@gmail.com