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19.04.2017 Angebot
Frage & Antwort

Wie sieht die Zukunft von FMEA-Moderatoren aus?

Ich bin FMEA-Moderator in einer kleineren Medizintechnik-Firma und beschäftige mich seit einigen Monaten mit der Frage, ob mein Beruf langfristig gesehen Zukunft hat. Prozesse in der Fehleranalyse werden immer weiter automatisiert und ein manuelles Eingreifen immer seltener nötig. Was würden Sie mir raten?

Antwort:

Ihre Beobachtungen sind absolut richtig. Es gibt immer mehr Softwarelösungen, um die Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse automatisiert oder zumindest weitestgehend automatisiert abzuwickeln. Gerade durch die Möglichkeit der Sammlung zahlreicher Daten aus vergangenen Produktionsprozessen und Produktzyklen – also Big Data – wird für die analytische Tätigkeit deutlich weniger Manpower benötig als früher. Es wird also in den kommenden Jahren immer weniger Bedarf an reinen FMEA-Moderatoren geben.

Zwar braucht es immer Menschen, um auch diese höchst effiziente und geradezu intelligente Technik zu überwachen und zu bedienen, aber eben weniger als vorher. Der Beruf wird nicht komplett aussterben, aber dennoch ergibt es Sinn, sich nach sinnvollen Weiterbildungsmöglichkeiten umzusehen. Schauen Sie auf Ihre Stärken und Interessen: Möchten Sie lieber im strategischen Qualitätsmanagement oder der operativen Qualitätssicherung arbeiten? Aktuell zeichnet sich eine immer stärkere Ausdifferenzierung dieser beiden Bereiche ab und mit einer guten Fort- und Weiterbildungsstrategie werden Sie sich auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft sicher gut platzieren können.

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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Die QZ befragte den auf QM spezialisierten Personalberater auf der Fachmesse Control 2016 in Stuttgart, auf der sie gemeinsam mit ihm den Karrieretag veranstaltete.

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