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21.03.2019 Arbeitsrechtliches
Frage & Antwort

Lange Kündigungsfrist – Hindernis für Jobwechsel?

Ich beabsichtige einen Jobwechsel und habe nun zwei konkrete Angebote von interessanten Unternehmen vorliegen. Bei einem Unternehmen wurde mir ein Angebot unterbreitet, dass auf Basis der gesetzlichen Kündigungsfrist basiert. Das andere Unternehmen möchte eine Kündigungsfrist von sechs Monaten zum Quartalsende vereinbaren.

Für mich stellt sich nun die Frage: Was ist besser? Einerseits ist eine lange Kündigungsfrist für einen Mitarbeiter interessant. Auf der anderen Seite befürchte ich, dass ich bei einem erneuten Jobwechsel Probleme habe, einen neuen Job zu finden. Unternehmen suchen doch heute immer sehr kurzfristig Personal und denken nicht mehr langfristig. Was ist das bessere Angebot?

Antwort:

Diese Frage kann ich Ihnen nicht mit eindeutig gut oder schlecht beantworten. Dies ist immer vom Einzelfall abhängig und in erster Linie vom Sicherheitsgedanken des Mitarbeiters. Durch eine lange Kündigungsfrist an das Unternehmen gebunden zu sein hat Vorteile, aber auch Nachteile.

Vorteile hat es natürlich, wenn Sie ohnehin beabsichtigen, langfristig bei einem Unternehmen zu bleiben. Und falls es dem Unternehmen schlecht ergeht, wird es sich vermutlich zuerst von den Mitarbeitern trennen, die eine kurze Kündigungsfrist haben.

Die Nachteile treten zutage, wenn Sie sich beruflich weiterentwickeln möchten. Es ist richtig, dass Unternehmen heute, wenn sie Personal suchen, auf eine schnelle Verfügbarkeit großen Wert legen. Kandidaten, die erst in sechs Monaten oder noch später zur Verfügung stehen, haben oftmals schlechtere Chancen. Kein Unternehmen plant heute mehr über mehrere Monate oder ein Jahr im Voraus.

Karriereberatung

Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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