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15.02.2006 Bewerbung
Frage & Antwort

Bewerbung: Anschreiben ausführlich oder kurz und knapp?

Ist das Anschreiben bei einer Bewerbung wirklich so wichtig? Ich bin Q-Ingenieur mit drei Jahren Berufserfahrung, jetzt würde ich gerne mal bei einem anderen Unternehmen arbeiten. Wie soll ich das Anschreiben gestalten? Von der einen Seite höre ich, es soll so ausführlich wie möglich sein, die anderen sagen, es darf nicht länger als eine Seite sein. Was wollen Arbeitgeber?!

Antwort:

Dem Anschreiben sollten Sie bei Ihrer Bewerbung tatsächlich besondere Aufmerksamkeit widmen, da es darüber entscheiden kann, ob ein Personalchef überhaupt weiterblättert. Für das Sichten einer Bewerbung nehmen sich Personalverantwortliche in der Regel maximal zwei Minuten Zeit – seitenlange Ergüsse sind im Anschreiben daher überflüssig, sie werden meist nicht gelesen. Damit ist eine Ihrer Fragen schon beantwortet: Beim Begleitschreiben gilt es, sich zwar möglichst kurz zu halten, dabei aber doch die wesentlichen und grundlegenden Informationen zu vermitteln. Inhaltsleere Floskeln und Allgemeinplätze wirken sich ungünstig aus. Der Text sollte außerdem klar mit Absätzen strukturiert sein – eine unübersichtliche „Bleiwüste“ lädt niemanden zum Lesen ein.

Das Anschreiben darf kein mehrfach kopierter Massenrundbrief sein, sondern sollte ersichtlich speziell für das jeweilige Zielunternehmen verfasst worden sein.

Was ein Personalchef im Begleitschreiben auf maximal einer Seite erfahren möchte: Warum bewerben Sie sich bei dem Unternehmen, weshalb halten Sie sich für die Stelle geeignet, ab welchem Zeitpunkt stehen Sie zur Verfügung und wie hoch Ihr aktuelles Gehalt? Eine detaillierte Schilderung des beruflichen Werdegangs gehört nicht ins Anschreiben, sondern in den Lebenslauf.

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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