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12.04.2019 IATF 16949
Frage & Antwort

Ergebnisse der Werkerselbstprüfung im Prüfzeugnis nach IATF

Ist die Übermittlung der Ergebnisse durch eine Werkerselbstprüfung in das Freigabe-Prüfzeugnis nach IATF 16949 zulässig?

Antwort:

Der Begriff "Freigabe-Prüfzeugnis" wird in der IATF 16949 nicht verwendet. Meines Wissens wird der Begriff eher in der Lebensmittel-, Medizin- und Pharma-Industrie verwendet. Ich kann Ihre Frage daher nur nach bestem Verständnis interpretieren und beantworten - also mit Einschränkung.

Grundsätzlich spielt es keine Rolle, welcher Mitarbeiter in der Organisation Teile prüft und Messwerte ermittelt, sofern die notwendigen Kompetenzen für Mitarbeiter, die Tätigkeiten ausüben, die die Produkt- und Prozesskonformität beeinflussen:
- festgelegt sind (z.B. in Stellenbeschreibungen) oder in einer Qualifikationsmatrix und
- diese Mitarbeiter entsprechend qualifiziert sind, wobei der Erfüllung eventueller kundenspezifischer Anforderungen in diesem Zusammenhang sichergestellt werden muss.

Wenn also diese Voraussetzungen (Forderungen gemäß Abschnitt 7.2.1 der IATF 16949) erfüllt werden, sehe ich keinen Grund, warum das von Ihnen beschriebene Vorgehen in einem Kunden- oder Zertifizierungsaudit beanstandet werden sollte.

IATF 16949

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Über den Experten

Hartmut Ide

Hartmut Ide hatte leitende Funktionen als Qualitätsmanager in der Autoindustrie inne. Seit 2008 arbeitet er als Berater für IQC - Ide Quality Consulting GmbH. Vom VDA QMC wurde er zum Mastertrainer IATF 16949 berufen. Für DGQ, VDA QMC und andere Organisationen ist er als Trainer und Prüfer für Auditoren und im QM-Bereich im Einsatz. Für das deutsche IATF Oversight Office übersetzte er den Standard IATF 16949 ins Deutsche.